Kuseyer marschierten durch den Drömling

Tolles Wanderwetter

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Neun Kilometer von Kusey in Richtung Drömling wanderten die etwa 70 Teilnehmer am Sonntag bei bestem Winterwetter. Obwohl die Wege in der Feldmark verschneit waren, ließ es sich gut laufen.

Kusey. Zum 22. Mal organisierte die Freiwillige Feuerwehr Kusey in diesem Jahr ihre traditionelle Winterwanderung. Etwa 70 Teilnehmer konnten die Brandschützer dazu am Sonntagvormittag begrüßen.

Und auch das Wetter spielte mit und passte sich dem Namen der Wanderung entsprechend mit leichtem Schneefall und niedrigen Temperaturen an.

Albert Giggel führte die Wandertruppe mit dem Fahrrad an. Er hatte die Strecke ausgesucht.

Albert Giggel leitete die etwa neun Kilometer lange Wanderung, gemeinsam mit Ehefrau Doris hatte er am Vortag die Strecke ausgesucht. Obwohl das Kommando „Wandern“ hieß, hatte Albert Giggel sein Fahrrad dabei und fuhr den Teilnehmern voran.

Andreas Giggel (2. v. l.) verteilte die Erbensuppe, die Alf Giggel (l.) in der großen Gulaschkanone gekochte hatte, nach dem Marsch an die hungrigen Wanderer.

Bei bestem Winterwetter ging es vom Gerätehaus über das Gewerbegebiet in Richtung Drömling. An der Schutzhütte bogen die Wanderer rechts ab, später dann auf die „Drömlings B71“ in Richtung ehemaliger Melkstand. An der Gabelung zum Melkstand legten die Wanderer eine Pause ein.

Heißen Tee und Glühwein gab es zum Aufwärmen, bevor es über Röwitz und die „Kirschallee“ wieder zum Gerätehaus zurückging. Dort wartete schon Alf Giggel mit seiner Gulaschkanone, gefüllt mit leckerer, selbst gekochter Erbsensuppe, die sich die Wanderer als Stärkung gerne schmecken ließen.

In gemütlicher Runde ließen die Kuseyer Brandschützer und ihre Gäste die Wanderung ausklingen.

Von Wolfram Weber

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