Straßenmeisterei in Klötze erhält neues Grundstück 

Alternative zum derzeitigen Standort

Die Kreisstraßenmeisterei in Klötze erhält ein neues Grundstück. Dieses befindet sich in unmittelbarer Nähe der Poppauer Straße und hat eine ungefähre Größe von 12 000 Quadratmetern.
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Die Kreisstraßenmeisterei in Klötze erhält ein neues Grundstück. Dieses befindet sich in unmittelbarer Nähe der Poppauer Straße und hat eine ungefähre Größe von 12 000 Quadratmetern.
  • VonLina Wüstenberg
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Die Straßenmeisterin in Klötze erhält ein neues Grundstück. Der Komplex des aktuellen Stützpunktes besitzt nicht die benötigten Standards für die Aufgabenerfüllung. Daher sind einige Maßnahmen nötig.

Klötze – Sowohl in der Sitzung des Kreistages als auch im Klötzer Stadtrat wurde im nicht öffentlichen Teil über Grundstückangelegenheiten in Klötze gesprochen.

Der Gebäudekomplex des aktuellen Stützpunktes der Straßenmeisterei an der Poppauer Straße in Klötze stammt noch aus Zeiten der ehemaligen DDR. Sodass er keinen ausreichenden Ausbaustandard besitzt, um die Aufgaben der Straßenmeisterei dauerhaft erfüllen zu können. Zu diesen Aufgaben gehöre unter anderem, dass die Kreisstraßen unterhalten und gepflegt werden. Im Klötzer Einsatzort arbeiten aktuell 16 Mitarbeiter der Kreisstraßenmeisterei.

Damit der Standort beibehalten werden kann, sind einige Maßnahmen nötig. So ist es notwendig, dass die vorhandenen Gebäude saniert werden und der Gebäudekomplex erweitert wird. Auch eine Neuerrichtung der Unterstellmöglichkeiten für die kreiseigenen Fahrzeuge muss geschaffen werden.

Wie der Altmarkkreis auf AZ-Nachfrage mitteilte, sind diese Maßnahmen mit einem erheblichen Planung- und Kostenaufwand verbunden, sodass Alternativen geprüft wurden.

Das zum Kauf beabsichtigte Grundstück stellte eine Alternative zum derzeitigen Standort für die dauerhafte Einrichtung und Sicherung des Stützpunktes der Kreisstraßenmeisterei in Klötze dar. Das neue Grundstück befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft der Poppauer Straße 37 in Klötze und hat eine ungefähre Größe von 12 000 Quadratmetern. Damit die Kreisstraßenmeisterei ihre Aufgaben weiterhin erfüllen kann, werden übergangsweise weiterhin beide Grundstücke genutzt.

„Weitere Einzelheiten können zu diesem Zeitpunkt aufgrund des noch nicht abschlossen Verfahrens nicht gegeben werden“, teilt die Pressesprecherin des Altmarkkreises, Inka Ludwig, der AZ mit.

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