Stahleiche auf dem Kreisel

Mitten auf dem Klötzer Kreisel soll aus zwei miteinander verbundenen Stahlplatten das Wappen der Stadt dargestellt werden.

Klötze - von Monika Schmidt. „Der Holzstamm ist vom Tisch.“ Mit dieser überraschenden Nachricht ging Bürgermeister Matthias Mann an die Öffentlichkeit.

Nicht, wie ursprünglich von Dr.  Wilfried Schielke angeregt, ein Stamm aus Holz soll als Darstellung des Klötzer Wappens auf dem Kreisel an der Bahnhofstraße genutzt werden. Stattdessen ist nun eine neue Variante im Gespräch: „Die Eiche soll aus einer Stahlkonstruktion entstehen“, kündigte Matthias Mann an. Die entsprechenden Aufträge an die Handwerker seien schon vergeben. Allerdings nicht von der Stadt, sondern von Privatpersonen, die auch die Finanzierung des Projektes übernehmen. Als Kosten für die Stadt bleibt nur die Beleuchtung des künftigen Wahrzeichens.

Geplant ist es, den Eichenstamm des Klötzer Wappens aus zwei Stahlplatten, die miteinander verbunden werden, zu gestalten. Diese Konstruktion soll etwa 3,20 Meter hoch sein. Auf den Metallplatten ist genügend Platz, um die Namen der Ortschaften, die die Einheitsgemeinde bilden, einzugravieren. Rechts und links von der Stahl-eiche sollen zwei Plexiglasplatten aufgestellt werden, die die Stahlkonstruktion um gut einen Meter überragen. Diese sollen dann angestrahlt werden, so dass die Skulptur im Kreisel ein echter Anziehungspunkt für die Vorbeifahrenden wird, kündigte Matthias Mann an.

Die Planungen sind schon sehr weit fortgeschritten. Die Konstruktion könnte bald aufgebaut werden. Dann könnte das Frühjahr für ein Einweihungsfest genutzt werden, regte Matthias Mann an. Dieses könnte, sobald das erste Grün sprießt, auf dem Adolf-Frank-Platz gefeiert werden.

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