Premiere: Erstes Jugendwehr-Zeltlager der Einheitsgemeinde Klötze / Neuauflagen fest im Blick

Spiel, Spaß und etwas Ausbildung

Etwa 40 Mädchen und Jungen kamen zum ersten Zeltlager der Einheitsgemeinde Klötze auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ).

Klötze. Vor allem Spiel und Spaß, aber auch etwas Ausbildung – diese Dinge standen beim ersten Zeltlager der Klötzer Stadtfeuerwehr am vergangenen Wochenende im Mittelpunkt.

Nicht nur für die Einheitsgemeinde Klötze, sondern auch für die meisten der jugendlichen Teilnehmer war es eine Premiere. Etwa 40 Nachwuchsbrandschützer der Wehren Klötze, Lockstedt, Neuferchau, Hohenhenningen, Kunrau, Kusey, Röwitz und Steimke hatten am Freitagabend auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) Klötze ihre Zelte aufgeschlagen.

Die Idee zu dieser gemeinsamen Aktion kam von den Jugendbetreuern rund um Stadtjugendwartin Claudia Dierks aus Steimke. Diese hatten ein umfangreiches Programm für die Mädchen und Jungen zusammengestellt. So standen neben verschiedenen Wettbewerben auch eine Nachtwanderung, der Besuch des Klötzer Waldbades und eine Technikschau im Klötzer Gerätehaus auf dem Plan. Für die Mahlzeiten hatten Alf Giggel aus Kusey und Jörg Dörwald aus Röwitz die Feldküche in Gang gesetzt. Insgesamt 15 Betreuer sorgten bis zum Sonntagvormittag für ein reibungslosen Ablauf. Da Zusammenarbeit und Kooperation bei der Feuerwehr groß geschrieben werden und um Cliquenwirtschaft zu verhindern, wurden für die Sportwettkämpfe per Los sechs verschiedene Gruppen neu zusammengewürfelt.

Für Klötzes Stadtwehrleiter Rüdiger Wührl, Hauptamtsleiter Christian Hinze-Riechers und Stadtjugendwartin Claudia Dierks war bereits vor dem offiziellen Startschuss klar: Das erste Zeltlager der Stadt Klötze wird nicht das letzte sein.

Von Matthias Mittank

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