Seit Mai empfängt das „Hellas“ in Klötze wieder Kunden zum Essen

„Die Gäste haben sich sehr gefreut“

Das Team um Sylwia Gjuci kann seit Mai wieder Gäste im griechischen Restaurant „Hellas“ begrüßen. Das freut auch Mitarbeiter Eri Kurti sehr.
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Das Team um Sylwia Gjuci kann seit Mai wieder Gäste im griechischen Restaurant „Hellas“ begrüßen. Das freut auch Mitarbeiter Eri Kurti sehr.
  • VonLina Wüstenberg
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Seit 22. Mai hat das „,Hellas“ in Klötze wieder geöffnet. Während des Lockdown konnten die Gäste das Essen nur mitnehmen.

Klötze – Lange mussten die Klötzer auf einen Restaurantbesuch verzichten, da diese wegen der Corona-Pandemie schließen mussten.

„Das waren bestimmt sieben bis acht Monate, in denen wir nicht öffnen durften“, erinnert sich Sylwia Gjuci, die zusammen mit ihrem Mann Selman seit 2012 das griechische Restaurant „Hellas“ in Klötze betreibt. Während dieser Zeit mussten die Gäste aber nicht auf griechisches Essen verzichten. So konnten sie im Restaurant ihr Essen bestellen und später abholen. Dieser Service wurde von den Kunden gut angenommen.

Seit 22. Mai wieder geöffnet

Am 22. Mai konnte die Familie ihr Restaurant zunächst für die Außengastronomie und später auch für Innengastronomie wieder öffnen. Die Maske und ein Test waren für die Gäste die Voraussetzungen. „Wir mussten uns zweimal in der Woche testen lassen und die Gäste brauchten auch einen negativen Test“, erklärt Sylwia Gjuci. Mittlerweile ist die Testpflicht weggefallen. Somit müssen alle nur noch eine Maske tragen. Die Gäste müssen zusätzlich einen Anwesenheitsnachweis ausfüllen.

„Die Gäste haben sich sehr gefreut, dass sie endlich wieder raus durften“, lacht die junge Frau. Vor allem am Wochenende hat das Team ordentlich zu tun. „Sonnabend und Sonntag ist es auf jeden Fall besser, wenn die Gäste reservieren“, sagt sie. In der Woche sei, laut Sylwia Gjuci, eine Reservierung nicht notwendig.

Personal fehlt im Service und der Küche

Seit Kurzem hat auch die hauseigene Kegelbahn wieder geöffnet. „Das war anders nicht möglich, da es uns einfach an Personal fehlt, sowohl in der Küche als auch im Service“, erzählt sie.

Das Team um Sylwia Gjuci hat den Lockdown für Renovierungsarbeiten genutzt. „Während des ersten Lockdowns haben wir im Inneren renoviert und beim vergangenen haben wir uns um den Außenbereich gekümmert“, sagt die junge Frau. So entstand die neue Überdachung für den Außenbereich des Restaurants.

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