Ausbauvariante für den Busbahnhof wird im Hauptausschuss noch einmal vorgestellt

Neuer Stadtrat soll Okay geben

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Vier Busspuren samt Haltestellen und Buswartehäuschen sind auch in Zukunft für den Busbahnhof notwendig, hatte eine Analyse im Vorfeld ergeben. Der alte Stadtrat hatte sich bereits für eine Ausbauvariante entschieden, sie soll im nächsten Hauptausschuss auch den neuen Mitgliedern des Gremiums vorgestellt werden.

Klötze. Bei der nächsten Hauptausschusssitzung in Klötze soll noch einmal das Projekt für die Gestaltung des Busbahnhofes vorgestellt werden. Das kündigte Bürgermeister Matthias Mann im Stadtrat an.

Denn über die ursprüngliche Ausbauvariante, mit dem die Stadt in die Antragstellung gegangen war, hatte 2013 noch der alte Stadtrat abgestimmt. Damit auch die neuen Mitglieder des Gremiums wissen, worum es geht, soll der Planer das Projekt, bevor es in die Vergabe geht, noch einmal erläutern, kündigte Matthias Mann an.

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Umgestaltet werden nicht nur die vier Bushaltestellen samt Bushäuschen auf der Fläche vor dem Pennymarkt. Zudem soll die Fläche der ehemaligen Skaterbahn in das Projekt integriert werden. Auch der Bau einer öffentlichen Toilette ist im Rahmen der Neugestaltung vorgesehen. Der Stadtrat von Klötze wird bei seiner Sitzung am 4. März den Ausbaubeschluss für das Projekt fassen. Die Verwaltung hatte sich vor wenigen Tagen noch einmal mit dem Planer und den begleitenden Behörden zur Feinabstimmung getroffen, bei der auch die Kosten neu kalkuliert wurden. Da die Stadt das Projekt bereits 2013 eingereicht hatte, hat es inzwischen einige Veränderungen auf der finanziellen Seite gegeben.

Dazu passt, dass der Bürgermeister im Stadtrat auch eine Fehlinformation seinerseits aus der Hauptausschusssitzung korrigieren musste. Bei den benannten Ausbaukosten von 700 000 Euro „ist das Arbeitsamt mit drin“, korrigierte sich der Bürgermeister. Das Projekt des SCA zur Umnutzung des ehemaligen Arbeitsamtes für Betreutes Wohnen wird ebenfalls aus der Stadtsanierung gefördert. Die 700 000 Euro sind die gesamten Sanierungsmittel, die in Klötze bewilligt wurden. [...]

Von Monika Schmidt

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