Holzbänke vor dem Immekather Saal müssen erneuert werden / Ortsbürgermeister will zwei Angebote für die Stadt besorgen

„Mit Streichen ist es nicht mehr getan“

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Die Holzteile der halbrunden Sitzgruppe vor dem Immekather Saal sind marode. Streichen reicht zum Reparieren nicht, die Sitze müssen komplett erneuert werden.

mm Immekath. „Einige Bänke sind so instabil, dass man darauf nicht mehr sicher sitzen kann“, stellte der Immekather Ortsbürgermeister Peter Gebühr vor dem Saal fest. Kurzfristig hatte sich der Ortschaftsrat zur Rundfahrt durch Immekath entschieden.

Vor dem Saal steht seit Jahren eine halbrunde Sitzgruppe, die als Raucherinsel dient.

„Mit Streichen ist es da nicht mehr getan“, ist Gebühr überzeugt. Die Bänke müssen erneuert werden. Für eine längere Haltbarkeit sollen gleich zwei Kostenvoranschläge eingeholt werden, kündigte er an: eine Variante für Metallbänke und eine für die bisherigen Holzbänke. „Es ist wichtig, dass man dort bald wieder ordentlich sitzen kann“, so der Wunsch des Ortschefs. Der Saal werde häufig genutzt und die Sitzgruppe sei nicht nur bei den Rauchern sehr beliebt.

Vor Ort sahen sich die Räte gleich noch ein Problem an: Der Saal steht entlang der Straße zur Wetterseite. Der Regen kann ungehindert auf die Fenster und Fensterbänke prasseln. Dort sollten Lücken und Spalte in der Fassade schnell repariert werden, damit keine Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen kann. „Wir wollen ja nicht, dass das Wasser hinter die Fassade läuft“, sah Peter Gebühr schnelles Handeln nötig.

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