Uwe Witte ärgert sich auch über den feuchten Schaukasten vor dem Betonbau

„Die Mauer rostet schon“

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Von den beiden Blechen, die über den Rand der Mauer gebogen worden, sind schon „Rostschlieren“ auf der Betonwand zu sehen. Darauf machte Uwe Witte im Stadtrat aufmerksam.

mm Klötze. Wie denn die Planungen für die weitere Gestaltung der Mauer an der Gardelegener Straße aussehen, hakte Uwe Witte im Stadtrat nach. Die graue Betonwand sorgt seit ihrer Errichtung in der Purnitzstadt für Gesprächsstoff.

Der Schaukasten ist nicht dicht, die Scheiben sind von innen beschlagen, Tropfen kleben am Glas. 

Uwe Witte ist nun aufgefallen, dass „der Schrott darauf schon Rostschlieren auf die Mauer gemacht hat. “ An zwei Stellen sind die Betonblöcke mit Eisenblechen überzogen, die wie die Skulptur der Klötzer Eiche im Kreisel an der Bahnhofstraße, Patina angesetzt haben. Durch den vielen Regen ist „Rost“ in Streifen auf die Mauer gelaufen.

Außerdem, so kritisierte Uwe Witte, tauge auch der Schaukasten vor der Mauer nicht viel. „Das Dach ist undicht, innendrin ist alles nass“, hat der Klötzer beobachtet. Die viereckige Säule, die an drei Seiten mit Glasscheiben gestaltet ist, ist innen angelaufen, Tropfen haben sich am Innern der Scheibe gebildet.

Eine konkrete Antwort bekam Uwe Witte im Stadtrat nicht. „Es gibt Vorschläge, wie das gestaltet werden soll“, informierte Bürgermeister Uwe Bartels. Diese würden dem Stadtrat noch vorgestellt, der dann seine Zustimmung dazu geben soll.

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