Veranstaltungen konzentrieren sich 2018 wieder auf den Sonnabend / René Schneider: „Wir treten etwas kürzer“

Kulturklub startet mit Kult-Kino ins Jahr

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Vor zwei Jahren war Anne Haigis schon einmal beim Kunrauer Kulturklub zu Gast. Am 24. Februar gibt sie in diesem Jahr wieder ein Konzert.

mm Kunrau. Mit Kult-Kino startet der Kulturklub Drömling ins neue Jahr. Am Sonnabend, 27. Januar, wird im Kunrauer Schlosskeller „Die Legende von Paul und Paula“ gezeigt.

Beginn ist um 19 Uhr, natürlich dürfen auch die dazu passenden Kultgetränke von früher wie Grüne Wiese und Moulin Rouge nicht fehlen. 

KKD-Vorsitzender René Schneider.

KKD-Vorsitzender René Schneider ist gespannt auf das neue Jahr. „Wir werden 2018 ein wenig kürzertreten“, kündigt er im Gespräch mit der AZ an. Denn im Vorjahr waren nicht alle Veranstaltungen gut besucht. Bei einigen, auch hochkarätigen Künstlern, hatte sich der Vorsitzende mehr Zulauf erwünscht. „Wenn ich im Fernsehen Musiker in einer Band sehe, die wir hier schon im Keller als Solisten hatten, denke ich mir immer, dass die Leute gar nicht wissen, welche hochkarätigen Künstler wir eigentlich buchen“, ist René Schneider ein bisschen betrübt. Er räumt aber auch ein, dass der Verein sich im vergangenen Jahr vielleicht zu viel zugemutet hatte. So wird es 2018 die monatlichen Schlosskeller-Abende am letzten Freitag des Monats erst mal nicht geben. Sie waren zuletzt weniger gut besucht. Vielfach hätten sich die Besucher gewünscht, die Veranstaltungen auf den Sonnabend zu verlegen. Das soll in diesem Jahr verstärkt der Hauptveranstaltungstag im Kulturklub sein. Den Auftakt macht am 24. Februar Anne Haigis, die zum zweiten Mal nach Kunrau kommt. Parallel laufen beim Klub auch schon die Vorbereitungen für den ersten Kultursonntag des Jahres, zu dem wieder ein buntes Programm geboten werden soll.

„Wir sind froh, dass wir die Räume im Schloss haben“, bedankt sich René Schneider bei der Stadt. Auch weiterhin kann der Kulturklub neben dem Keller die obere Etage für Veranstaltungen und Ausstellungen nutzen. „Das wollen wir auch unbedingt weiter machen“, versichert der KKD-Vorsitzende.

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