Licht und Geschwindigkeitsbegrenzung an der Bushaltestelle

Kinder stehen im Dunkeln

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Damit die Schulkinder sicher an der Haltestelle warten können, wünschen sich die Immekather ein Tempolimit auf 30 km/h und besseres Licht an der Ristedter Straße.

mm Immekath. Mit zwei Anliegen zur Bushaltestelle an der Ristedter Straße wandte sich der Immekather Ortsbürgermeister Peter Gebühr am Mittwochabend im Hauptausschuss an die Verwaltung.

So haben ihn die Anwohner darauf angesprochen, dass viele Verkehrsteilnehmer an der Bushaltestelle zu schnell unterwegs sind. Bei erlaubten 50 km/h innerorts sehen sie eine Gefährdung der Schulkinder, die in den Bus ein- und aussteigen. „Deshalb würde ich dort für eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h plädieren“, sagte Peter Gebühr. Eventuell könne diese Geschwindigkeitsbegrenzung, wie an anderen Haltestellen auch, mit einer zeitlichen Begrenzung für morgens und am Nachmittag verbunden werden, schlug er weiter vor.

Bei zunehmender Dunkelheit morgens ist den Eltern der Schulkinder auch aufgefallen, dass es an der Haltestelle sehr dunkel ist. „Das ist gefährlich, wenn die Kinder in dem Bereich warten oder die Straße zum Einsteigen überqueren müssen“, erklärte der Immekather Ortsbürgermeister. Die Straßenbeleuchtung an der Ristedter Straße sollte so verändert werden, dass die Kinder, die dort im Dunkeln an der gepflasterten Fläche warten, von den Verkehrsteilnehmern gut und rechtzeitig gesehen werden, so der Wunsch der Immekather, den der Ortsbürgermeister an die Stadt weiterleitete.

Im Rathaus soll geprüft werden, welche Möglichkeiten es gibt. Für die Straßenbeleuchtung ist die Stadt zuständig, die Geschwindigkeitsbegrenzung muss beim Altmarkkreis beantragt werden.

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