Neue Oberfläche im Kalteinbau

Sanierung zwischen Böckwitz und Jahrstedt beendet

Mit einem Schild wird auf die Bauarbeiten hingewiesen, die zwischen Jahrstedt und Böckwitz laufen.
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Zwischen Böckwitz und Jahrstedt ist die Landesstraße 23 abgefräst und erneuert worden.
  • Monika Schmidt
    VonMonika Schmidt
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Freie Fahrt herrscht wieder auf der L 23 zwischen Böckwitz und Jahrstedt. Dort wurde in den vergangenen Tagen die Fahrbahn erneuert.

Jahrstedt / Böckwitz – Stück für Stück wird die Landesstraße 23 von Kusey bis zur Landesgrenze nach Niedersachsen erneuert. Jedes Jahr stellt das Land für die Sanierung etwas Geld zur Verfügung, so dass abschnittsweise gearbeitet werden kann. Nachdem bereits zwischen Kusey und Neuferchau eine neue Oberfläche aufgebracht worden war, war im Sommer der Abschnitt zwischen Kunrau und Jahrstedt dran. In dieser Woche rückten die Bauarbeiter nun wieder an. Sie hatten den Abschnitt zwischen Jahrstedt und Böckwitz im Blick. Wie Fachbereichsleiter Henry Jacob von der Landesstraßenbaubehörde Nord in Stendal auf AZ-Anfrage informiert, wurden die Sanierungsarbeiten von der Straßenmeisterei Gardelegen veranlasst. Zunächst wurden kleinere Flächen abgefräst. Anschließend wurde über die gesamte Fahrbahn eine Versiegelung in Form einer dünnen Schicht im Kalteinbau eingebaut. Die Arbeiten wurden am 14. Oktober beendet. Sie fanden bei laufendem Verkehr statt, es gab keine größeren Beschränkungen. Die Autofahrer mussten nur ein bisschen Geduld aufbringen, weil sie nur einspurig an der großen Fräse vorbeifahren konnten. Die Bauarbeiten auf dem Abschnitt zwischen Jahrstedt und Böckwitz kosten etwa 95 000 Euro, informiert Henry Jacob weiter. Die Sanierung umfasst nur den Bereich zwischen den beiden Ortslagen. Wie er weiter mitteilt, sind im Bereich Klötze für dieses Jahr keine weiteren Bauarbeiten von der Landesbehörde geplant.

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