„Ich kann mich nur wundern“

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Zum Abschluss des Konzertes gestern Nachmittag in der St. Ägidiuskirche sang der Frauenchor Klötze gemeimsam mit dem Publikum das Lied „Sind die Lichter angezündet“.

pl Klötze. Das zwölfte Adventskonzert des Frauenchores Klötze gestern Nachmittag in der St. Ägidiuskirche war ganz anders als gewohnt. Dieses Mal war kein Gastchor gekommen, dafür aber viele junge Musiker. Auf ihren Instrumenten erfreuten sie das Publikum zwischen den Liedvorträgen mit weihnachtlichen aber auch klassischen Weisen. Mit Gedichten lockerten einige Sängerinnen das Programm auf.

Und noch etwas war anders: In dieser Vorweihnachtszeit war Andrea Behrend als Chorleiterin für den erkrankten Manfred Lenz eingesprungen. In der zweiten Programmhälfte trat Familie Behrend in den Mittelpunkt. Auf ihren Streichinstrumenten spielten Andrea Behrend sowie ihre Tochter Ricarda und ihr Sohn Robert „Alle Jahre wieder“.

Zuvor hatte die Chorleiterin ein Lied solo gesungen, und zwar „Ich kann mich nur wundern“ von Gerhard Schöne. Das Lied wirft Fragen zur Geburt Jesu auf. Fragen, auf die Pfarrer Johannes-Michael Bönecke eine Antwort geben wird, wie er am Ende des Konzertes ankündigte. Und zwar während der Christvesper an Heiligabend an gleicher Stelle in der Ägidiuskirche. Dort sangen gestern alle Besucher gemeinsam zum Abschluss des Konzertes mit dem Chor das Lied „Sind die Lichter angezündet“.

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