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Förderverein darf in Kunrau aktiv werden

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Von: Monika Schmidt

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Ein Kinderschwimmbecken, das mit einem Bauzaun abgesperrt ist
Das Kunrauer Freibad ist mit einem Bauzaun gesichert. © Monika Schmidt

Der Spielplatz im Kunrauer Freibad kann vom Förderverein neu gestaltet werden. Doch der Verein hat noch mehr Vorhaben auf der Agenda.

Kunrau – „Wir haben die Genehmigung, dass wir den Spielplatz herrichten können“, berichtete der Kunrauer Ortsbürgermeister Frank Bartels im Ortschaftsrat nach einem Treffen mit dem Fördervereinsvorsitzenden Robert Liebelt und dem Bürgermeister-Stellvertreter Matthias Reps im Kunrauer Freibad. Auch der Volleyball- und der Fußballplatz können vom Förderverein so hergestellt werden, dass sie von Sportlern benutzt werden können. Damit die geplante Matschanlage auf dem Spielplatz auch mit Wasser versorgt werden kann, dürfen die Mitglieder des Fördervereins eine Wasserleitung vom Bad bis zum Spielplatz verlängern. Wie Frank Bartels weiter informierte, sollte der Bauzaun, der nötig ist, um das Gelände und das Becken zu trennen, nun doch nicht von der Stadtwirtschaft aufgestellt werden. Denn in der Stadt sind nicht so viele Zaunfelder vorhanden, wie benötigt werden. Deshalb hat der Förderverein von der Verwaltung die Erlaubnis bekommen, den Bauzaun selbst zu errichten, und hat diese Aufgabe inzwischen auch schon umgesetzt. „Wir haben das Angebot des Fördervereins gerne angenommen“, bestätigte Bürgermeister-Stellvertreter Matthias Reps. Wichtig aus Sicht der Verwaltung sei, dass das Gelände so gesichert ist, dass niemand ins Becken fallen kann. Die Verwaltung prüft nun, ob die Zaunfelder ordnungsgemäß verschraubt sind, dann kann der Förderverein mit seinen Maßnahmen starten. „Die brennen darauf loszulegen“, freut sich Matthias Reps über das Engagement der Mitglieder. Die Verwaltung und der Vorstand seien in einem ständigen Austausch. 

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