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Ukraine-Krieg: Spenden-Lkw aus Klötze in Polen eingetroffen

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Von: Monika Schmidt

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Menschen vor einem beladenen Lkw
Zahlreiche Freiwillige halfen, den Lkw mit den Spenden für die Ukraine in Klötze zu verladen. © Stadt Klötze

Die Spendenaktion der Stadt Klötze ist beendet. Ein Lkw voller Hilfsgüter wurde in die Partnerstadt Milomlyn geschickt und die Spenden von dort weiter nach Lwiw gebracht.

Klötze / Milomlyn – Alles gut verlaufen: Der Spenden-Lkw, den die Stadt Klötze am 18. März in ihre Partnerstadt Milomlyn verabschiedet hatte, ist dort pünktlich am nächsten Morgen eingetroffen und auch sicher wieder zurückkehrt. Um 8 Uhr waren Krystian Reinhardt und Juliane Klawa mit dem Lkw in Milomlyn angekommen. Bürgermeister Stanislaw Siwkowski nahm die Klötzer in Empfang. Sofort wurde angepackt, um die Spenden aus- und umzuladen. Denn es startete noch am selben Tag ein Spendenkonvoi aus der polnischen Partnerstadt in Richtung Ukraine. In der Nähe von Lwiw wurde ein Teil der Hilfsgüter schon dringend erwartet. Die übrigen Spenden behielt die Partnerstadt vor Ort. Denn auch in Milomlyn sind schon 160 Flüchtlinge aus der Ukraine angekommen, die versorgt und ausgestattet werden müssen. Sie können die Hilfsgüter ebenfalls gut gebrauchen, berichtete Stanislaw Siwkowski in einem Telefonat mit dem Klötzer Rathaus. Darin bedankte er sich für die große Unterstützung aus der altmärkischen Partnerstadt. Matthias Reps, stellvertretender Bürgermeister von Klötze, dankt allen Spendern und Unterstützern. 

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