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Freibier fließt zum Klötzer Martinimarkt

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Von: Monika Schmidt

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Bockbieranstich und zwei Männer
Gordon Strathausen (l.), zweiter Stellvertreter des Klötzer Bürgermeisters, schlug in diesem Jahr das Fass an. © Monika Schmidt

Mit sechs Schlägen auf den Zapfhahn hat Gordon Strathausen, zweiter stellvertretender Bürgermeister von Klötze, den diesjährigen Martinimarkt offiziell eröffnet. Zuvor gab es ein neues Showprogramm.

Klötze – Das hätte sich Gordon Strathausen, zweiter Stellvertreter des Stadt-Bürgermeisters, auch nicht träumen lassen: Dem Sachgebietsleiter Bau im Klötzer Rathaus fiel am Donnerstagabend die Aufgabe zu, den Bockbieranstich vorzunehmen.

Damit ist der diesjährige Martinimarkt offiziell eröffnet. Sechs Schläge benötigte er, dann floss das Bier. Lars Hilmer, Wirt des Braunschweiger Hofes, hielt schnell die Bierkrüge unter den Zapfhahn. Bis zum 24. Oktober dreht sich in Klötze alles um Fahrgeschäfte, Losbuden und kulinarische Köstlichkeiten, die es sonst so in der Stadt nicht gibt. Über 90 Fahr- und Schaugeschäfte sind dabei. Auch wenn in diesem Jahr die ganz große Attraktion bei den Fahrgeschäften fehlt, ist doch für jeden Geschmack etwas dabei: Von der Miniachterbahn bis zum Babyflug für die Kinder, von der schnellen Jaguarbahn bis zum gemütlichen Riesenrad reicht die Bandbreite. Premiere haben die Fahrgeschäfte Pacific Rim und Magic, die für ein bisschen Nervenkitzel sorgen. Die Preise des Marktes sind moderat gehalten, darum hatten sich die Stadt als Veranstalter und die Schausteller gemeinsam bemüht. „Spaß und Vergnügen“, wünschte Bürgermeister-Stellvertreter Gordon Strathausen den Besuchern. „Vergessen Sie den Alltag in den fünf Tagen“, gab er ihnen mit auf den Weg. Strathausens Dank galt seinen Kollegen aus dem Rathaus und der Stadtwirtschaft, die sich viel Arbeit gemacht haben, um einen attraktiven Rummel für Klötze auf die Beine zu stellen. Neu in diesem Jahr war die Eröffnungsshow: Den Auftakt machten die Vorschüler aus der Klötzer Kita Zinnbergzwerge mit fröhlichen Liedern. Eine Mischung aus Comedy und Schlagern boten anschließend die „Glamourgirls“, Diana Altenburg und Josefine Lemke, die sich in ihrer Figur „Helga Kruse“ als „alleinerziehende Ehefrau“ outete. 

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