Uwe Bartels legt eine zeitliche Begrenzung bis zum 31. Dezember fest / Gemeinsam eine Lösung im Interesse aller finden

Bürgermeister wartet bis Jahresende auf Vorschläge

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Bis zum 31. Dezember können Vorschläge zur Mauergestaltung vor der Klötzer Kindertagesstätte Spatzennest im Rathaus eingereicht werden. So plant es Bürgermeister Uwe Bartels.

hel Klötze. Zum Thema Gestaltung der Betonmauer vor der Klötzer Kindertagesstätte Spatzennest hat sich Bürgermeister Uwe Bartels klar geäußert.

Denn in der Vergangenheit war das zukünftige Aussehen der neu angelegten Mauer vor der Einrichtung immer wieder in der Diskussion. Auch während der jüngsten Stadtratssitzung sprach Klötzes Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Schmidt die Gestaltung und das Bepflanzen der Fläche an. Aus diesem Grund hat das Stadtoberhaupt entschieden, dass alle Vorstellungen und Projekte zur Mauergestaltung von Vereinen, Privatpersonen und anderen Institutionen bis zum 31. Dezember im Rathaus eingereicht werden können. Mit dem Termin können sich alle Interessierten und Einwohner sich noch einmal in Ruhe Gedanken machen, wie die Fläche später einmal aussehen soll, sagte der Bürgermeister. „Nach dem 31. Dezember werden alle Vorschläge ausgewertet und es wird eine Auswahl getroffen, welche Vorschläge in die engere Wahl kommen“, sagte Bürgermeister Bartels. Dazu möchte Uwe Bartels auch die städtischen Gremien mit eingeziehen. „Ich möchte, dass die ganze Sache vernünftig über die Bühne geht“, betonte der Bürgermeister.

Auch zum Thema Bepflanzung um die Betonmauer herum hat der Bürgermeister seine klaren Vorstellungen. „Wir müssen genau planen, welche Pflanzen, Sträucher und Gräser zu diesem Bereich passen und wie viel Pflege sie benötigen. Denn der diesjährige Sommer hat uns gezeigt, dass die lang anhaltende Trockenheit bei den Pflanzen mehr Pflege als üblich benötigt und auch äußerst viel Wasser notwendig ist. Das alles müssen wir bei der Bepflanzung mit beachten“, merkte Uwe Bartels abschließend an.

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