In Brunau wurden am Sonnabend Tannen geworfen und anschließend verbrannt

Weitwurf mit Weihnachtsbaum

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Matthias Markowski warf den Weihnachtsbaum am Sonnabend auf fast fünf Meter.

mb Brunau. Im vergangenen Jahr gab es mit dem ersten Weihnachtsbaumverbrennen auf dem Dorfplatz in Brunau eine kleine Premiere und in diesem Jahr setzten die Mitglieder der Ortsfeuerwehr, die das Weihnachtsbaumverbrennen ins Leben riefen, noch einen drauf.

Zusammen mit seiner Oma Edelgard Markowski warf der fünfjährige Ben Udo Buchfink den Baum über zwei Meter weit.

So gab es am Sonnabend das erste Weihnachtsbaum-Weitwerfen und diesen Spaß ließen sich viele kleine und große Brunauer und deren Gäste nicht entgehen. Ab 16 Uhr hatten sie die Möglichkeit, in vier Kategorien vom ausgewachsenen Weihnachtsbaum für die Männer, einen etwas kleineren für Frauen und Jugendliche sowie einen kleinen Ast für die kleinsten Einwohner, die besten Wurftechniken auszuprobieren, um so eine gute Weite zu erzielen. Dabei entstanden Weiten von anderthalb Metern bei den Kindern bis hin zu fast zehn Metern bei den Erwachsenen, die erreicht wurden.

Alexander und Frank Riemekasten grillten Bouletten und Bratwurst über der Holzkohle für die Anwesenden.

Während die Brunauer sich sehr rege am Weitwurf der Weihnachtsbäume beteiligten – auch nach Einbruch der Dunkelheit ging es im Licht der Scheinwerfer munter weiter – konnten sich die Anwesenden mit Gegrilltem stärken. Gegen 17 Uhr wurden dann die zuvor eingesammelten Weihnachtsbäume auf dem Dorfplatz entzündet und so wurde es auch noch etwas warm.

Zur Freude der Kinder entzündeten die Mitglieder der Feuerwehr das Weihnachtsbaumfeuer auf dem Dorfplatz.

Vor allem den Kindern machte die sportliche Beteiligung großen Spaß und auch die Erwachsenen fanden Gefallen am Weihnachtsbaum-Weitwurf. Die neue sportliche Disziplin wird wohl im nächsten Jahr eine weitere Auflage finden, so die Mitglieder der Feuerwehr, die die Auswertung am Abend durchführten. Für die besten Baumwerfer gab es kleinen Preis und die Erkenntnis, dass der ein oder andere bis zum nächsten Jahr an seiner Wurftechnik noch feilen sollte. So klang der Abend auf dem Dorfplatz in Brunau etwas später am Sonnabendabend noch aus.

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