Gottesdienst an Heiligabend in den Häusern I und II des Seniorenpflegeheims „Klein Sanssouci“ in Kalbe

Überraschung für die Senioren

+
Der Weihnachtmann schaute in Kalbe vorbei und überraschte die Senioren in den beiden Häusern.

mb Kalbe. Dass man sich auch über die kleinen Dinge im Leben freuen kann, das konnte man am Heiligen Abend in den zwei Häusern des Seniorenpflegeheims „Klein Sanssouci“ an der Straße der Jugend sowie der Gartenstraße erleben.

Dort gab es an diesem Tag wohl nicht nur den frühesten Weihnachtsgottesdienst, sondern auch eine Bescherung, bei der der Weihnachtsmann ganz persönlich bei den mehr als 100 Senioren in den zwei Häusern vorbeischaute.

Den wohl frühesten Weihnachtsgottesdienst am Heiligen Abend erlebten die Senioren im Haus I des Seniorenpflegeheimes „Klein Sanssouci“.

Im Haus I an der Straße der Jugend gab es um 9.30 Uhr mit Pfarrer Dieter Borchert den ersten der zwei Weihnachtsgottesdienste. Mehr als 60 Bewohner, Angestellte und Gäste lauschten der kleinen Predigt an diesem Vormittag. Es wurden zusammen Lieder zum Fest gesungen. Und als man mitten im letzten Liedlein war, klopfte es an die große schwere Tür. „Auf dem Brocken musste ich notlanden“, so der Weihnachtsmann, „denn hier in der Altmark liegt ja kein Schnee“. Der Rauschebart dachte auch erst, dass er sich verflogen hatte, bei so vielen Blinklichtern hier um Kalbe. „Ich dachte, ich bin schon in Berlin am Flughafen Schönefeld.“ Doch der Rauschebart fuhr vom Harz schnell mit dem Auto nach Kalbe und wurde bei seiner Ankunft schon beobachtet.

Nach einer persönlichen Begrüßung der Senioren in den ersten Reihen gab es ein kleines Geschenk mit Süßigkeiten, Obst und einer kleinen Überraschung.

Im Anschluss ging es für Dieter Borchert und den Weihnachtsmann gleich weiter in das Haus II an der Gartenstraße, um die dortigen Senioren am Heiligen Abend zu überraschen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare