Bauzaun hinter Kalbenser Hort soll endlich ersetzt werden

Übergang dauerte drei volle Jahre

+
Der Bauzaun, der den Kalbenser Hort zum Roten Wall abgrenzt, war eine Übergangslösung. Nach drei Jahren soll jetzt ein richitger Zaun gebaut werden.

Kalbe. Als eine Übergangslösung war er angedacht. Mittlerweile steht der Bauzaun, der den Kalbenser Hort „Abenteuerland“ zum Roten Wall abgrenzt, schon das dritte Jahr. Jetzt soll aber ein richtiger Zaun und ein funktionierendes Tor her.

„Es gab schon explizite Beschwerden von der Hortbelegschaft“, sagt Bürgermeister Karsten Ruth. Der Bauzaun war provisorisch hingestellt worden, da der alte Holzzaun marode geworden war. Doch auch der Bauzaun mache seit einiger Zeit Probleme. Das Tor „hat nie so richtig gehalten“, erklärt Hortmitarbeiterin Madlen Karnitz gegenüber der AZ. Mit einem Fahrradschloss, das am Fuße der Durchgangstüren baumelt, wird das vor sich hinrostende Tor verschlossen. Es werde zwar nicht jeden Tag genutzt, aber wenn die Hortkinder zum Basketball und Fußball in die Turnhalle gehen, ist der Weg hinter dem Hort praktischer.

Tor und Zaun garantieren die Sicherheit der Hortkinder nicht mehr, erklärt Ruth. Da die Stadt hier ihrer Aufsichtspflicht nachkommen muss, wurde die Errichtung einer neuen Hortumzäunung auf die Investitionsliste für dieses Haushaltsjahr aufgenommen. [...]

Von Hanna Koerdt

Lesen Sie mehr dazu im E-Paper und in der Printausgabe der Gardelegener Altmark-Zeitung.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare