Badeler Ortschaftsrat diskutierte über Zustand und Überarbeitung des Thüritzer Spielplatzes

Thüritz: „Spielgeräte sind am Ende“

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Die Spielgeräte sind von Bäumen umgeben und Ortsrat Daniel Ritz mutmaßte, dass das wenige Licht die Spielgeräte aus Holz morsch werden lässt.

Thüritz. Eine Wippe, von der das Holz in großen Teilen absplittert, ein kleiner Hochstand, dessen Stufen mittig durchgebrochen sind, eine schiefe Bank und eine Schaukel, die ebenfalls morsch aussehen – „Die Spielgeräte sind am Ende“, sagte Daniel Ritz am Donnerstagabend während des Ortschaftsrates im Badeler Dorfgemeinschaftshaus, „eigentlich müsste der Spielplatz in Thüritz gesperrt werden.“

Die Stufen des kleinen Hochstands auf dem Spielplatz am Thüritzer Akaziengrund sind morsch und durchgebrochen.

Denn die drei Spielgeräte seien, weil sie aus Holz angefertigt wurden, vergammelt. Und das liege laut Daniel Ritz an den Kronen der vielen Laubbäume, die den Spielplatz am Akaziengrund umgeben und wegen ihres Laubes wenig Licht hindurchlassen. „Da muss mehr weggeschnitten werden“, forderte er deswegen, „damit mehr Licht hindurch kommt, wenn da Spielgeräte aus Holz sind, damit nichts mehr weg gammelt. “ Außerdem erklärte er, dass er sich momentan eine Sperrung des „reparaturbedürftigen“ Spielplatzes wünsche: „Denn kaputte Spielgeräte sind schlimmer als gar keine.“

Von der Wippe splittert das Holz ab – deswegen wird eine Sperrung oder Reparatur gefordert.

Auch Helmut Weise forderte, dass der Spielplatz in Thüritz, entweder ordnungsgemäß abgesperrt werde oder die vergammelten Spielgeräte weggenommen werden. „Der Ort für den Spielplatz ist eigentlich gut“, so Helmut Weise. Und deswegen befand Ortsbürgermeisterin Christa Schulz den Vorschlag von Daniel Ritz, den Spielplatz zu überarbeiten und die Bäume zu beschneiden, als gut.

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