Schnelltests für alle Mitarbeiter der Kindereinrichtungen

Notbetreuung in Kalbe nutzen rund 29 Prozent der Eltern

Im Kalbenser „Märchenland“ und den anderen Kitas der Kommune werden aktuell 123 Kinder notbetreut. Kürzlich gab es für alle Mitarbeiter Corona-Schnelltests.
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Im Kalbenser „Märchenland“ und den anderen Kitas der Kommune werden aktuell 123 Kinder notbetreut. Kürzlich gab es für alle Mitarbeiter Corona-Schnelltests.
  • Hanna Koerdt
    vonHanna Koerdt
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Kalbe – 123 Kinder werden aktuell in den Kindertagesstätten der Einheitsgemeinde Kalbe notbetreut, informiert Stadtverwaltungsmitarbeiterin Marina Krüger, die für Kitas und Schulen zuständig ist.

Insgesamt besuchen die Einrichtungen 422 Kinder, die Notbetreuung nutzen also rund 29 Prozent der Eltern.

Wichtig zu wissen ist, betont Marina Krüger, dass der Nachweis für eine Notbetreuung, den die Eltern für den Lockdown bis 10. Januar erbracht hatten, seit dieser Woche nicht mehr gültig ist und neu erbracht werden muss, so schreibt es die aktuellste Corona-Verordnung des Landes vor. „Viele wissen das aber nicht“, erklärt Krüger. Nähere Informationen stehen auf der Homepage der Stadt unter www.stadt-kalbe-milde.de.

In den sechs Kinderbetreuungseinrichtungen der Einheitsgemeinde Kalbe wurden in der vergangenen Woche auch Corona-Schnelltests durchgeführt. Alle Mitarbeiter, das heißt, neben den Erzieherinnen und pädagogischen Kräften auch dort tätige technische Kräfte und anderes Personal, konnten einen Schnelltest machen. „Eine Kickbox hat 20 Schnelltests“, so Marina Krüger – jede Einrichtung erhielt eine Box. Rund 90 Prozent der Mitarbeiter haben sich dafür entschieden, sich testen zu lassen. „Der Test war auf freiwilliger Basis“, erklärt Marina Krüger.

Es sind alle Tests negativ ausgefallen. Lediglich bei zwei Mitarbeiterinnen war das Ergebnis des jeweiligen Schnelltests nicht eindeutig. Sie ließen sich daraufhin bei den Hausärzten per PCR-Test testen. Sie waren beide negativ.

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