Wilfried Krüger kritisiert Zustand nach Schnittarbeiten an Pappeln bei Jeetze

„So nicht hinterlassen“

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Bei den Aufräumarbeiten ging es vor allem darum, dass der ländliche Weg wieder befahrbar ist.

Jeetze. Abgebrochene und teilweise abgeschnittene Äste hängen von den großen Pappeln herunter oder liegen als Haufen gestapelt neben den Bäumen und Büschen oder in den Gräben rund um den ländlichen Weg bei Jeetze.

„So hinterlässt man das nicht“, erklärt Ortsbürgermeister Wilfried Krüger, „ich wünsche mir, dass das dort ordentlich aufgeräumt wird“.

Rund um den ländlichen Weg wurden die Pappeln wegen morscher und trockener Äste und Zweige gekürzt, erklärt Wilfried Krüger weiter. Dieser „Kahlschlag“ der Bäume wurde laut Kalbes Bürgermeister Karsten Ruth bereits vor etwa drei Monaten wegen eben jener Schäden an den Bäumen durch die Herbststürme des vergangenen Jahres gemacht. Und für die anschließenden Aufräumarbeiten war der städtische Bauhof zuständig – bei der Maßnahme fand eine Arbeitsaufteilung zwischen der die Schnittarbeiten an den Pappeln ausführenden Firma und dem städtischen Bauhof statt.

Aber, so Karsten Ruth, das müsse relativ gesehen werden. So sollte nicht etwa „jeder einzelne Zweig“ weggeräumt werden, sondern lediglich die Befahrbarkeit des Weges nach den Schnittarbeiten wieder gewährleistet sein. Trotzdem habe Kalbes Bürgermeister bereits „viel Kritik zur Qualität der Ausführung“ gehört. Daher kann, wenn der Jeetzer Ortschaftsrat sich das wünscht, dort noch nachgearbeitet werden.

Von Ina Tschakyrow

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