Gebaut wird an der B 71

Vom „Langen Heinrich“ bis zum Abzweig Engersen: Radweg ist für 2022 eingeplant

Mit dem Rad kommt man bereits bequem aus Richtung Kakerbeck zum Parkplatz „Langer Heinrich“ an der B 71. 2022 soll der Radweg weitergebaut werden, nämlich bis zur Kreuzung Engersen/Zichtau.
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Mit dem Rad kommt man bereits bequem aus Richtung Kakerbeck zum Parkplatz „Langer Heinrich“ an der B 71. 2022 soll der Radweg weitergebaut werden, nämlich bis zur Kreuzung Engersen/Zichtau.

Kakerbeck – Der nördliche Teil ist bereits befahrbar. Der Radweg parallel zur Bundesstraße 71 von Kakerbeck bis hinauf zum Parkplatz am „Langen Heinrich“ ist schon seit einigen Jahren fertig. Was noch fehlt, ist die Verlängerung des Radweges in Richtung Wiepke.

Nach Auskunft von Manfred Krüger, dem Leiter der Landesstraßenbaubehörde (LSBB) in Stendal, ist der Bau dieses Radweg-Abschnitts nach jetzigem Stand für das Jahr 2022 vorgesehen.

Derzeit gebe es noch „ein bis zwei offene Fragen“, so Krüger, was den Flächenbesitz angehe. Es würden auch noch einige wenige Genehmigungen fehlen, erläuterte er im Gespräch mit der Altmark-Zeitung. Der Radweg sei momentan „in Planung“ und solle auf jeden Fall realisiert werden.

Er würde 2,50 Meter breit werden, aus einer Asphaltschicht bestehen und – wie schon der Abschnitt südlich von Kakerbeck – östlich der Bundesstraße verlaufen. Enden würde dieser zweite Bauabschnitt am B 71-Abzweig Engersen/Zichtau. Vom Ausgangspunkt, dem Parkplatz am „Langen Heinrich“, bis dorthin wären es 2,7 Kilometer. Die Kosten lägen bei 900 000 Euro, rechnet Manfred Krüger vor.

Wann es vom Abzweig bis nach Wiepke weitergeht, das stehe derzeit noch nicht fest. Manfred Krüger ist zwar optimistisch, dass dies ebenfalls im Jahr 2022 passieren könnte. Aber sicher sei dies momentan noch nicht.

Wenn der komplette straßenbegleitende Radweg fertig sein sollte, dann gäbe es einen durchgehenden Radweg von Kakerbeck bis ins rund 20 Kilometer entfernte Gardelegen, immer an der Bundesstraße 71 entlang. VON STEFAN SCHMIDT

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