Neuer Zeitplan wird erarbeitet

IGEK verzögert sich: Verlängerung bis September beantragt

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Für die Erstellung des IGEK hat die Stadt Kalbe nun eine Verlängerung beim Fördermittelgeber beantragt. 

Kalbe – Eigentlich sollte es schon Mitte Januar mit der Erstellung des Integrierten Gemeindlichen Entwicklungsskonzeptes, kurz IGEK, weitergehen, geplant war in diesem Monat eine Bürgerversammlung und die Vorstellung der bisherigen Ergebnisse im Stadtrat.

Doch die Stadt hat am Montag eine Verlängerung des Bewilligungszeitraums beantragt. Und zwar bis September, teilt Kalbes Bauamtsleiter Rainer Kölsch auf Nachfrage der Altmark-Zeitung mit.

Der bisherige Bewilligungszeitraum war bis zum 31. März angelegt, „das war sowieso knapp“, sagt Rainer Kölsch. Ab dem Start des Bewilligungszeitraums verlor man etwa drei Monate für Ausschreibungen, die Vergabe etc., bevor richtig gearbeitet werden konnte.

Schon im Zuge der ersten Arbeitskreis- und Lenkungsgruppentreffen wurde deutlich, dass man um eine Verlängerung nicht herum käme. Der Antrag wurde nun beim Fördermittelgeber, dem Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten in Stendal, gestellt. Vorausgesetzt er wird bewilligt, wird ein neuer Zeitplan mit den noch fälligen Veranstaltungen gestaltet und veröffentlicht. Eine Bürgerversammlung ist weiterhin geplant.

Der bisherige Verlauf sei „produktiv“ gewesen, sagt Dr. Mario Kremling vom Planungsbüro. Aus der Masse an Vorschlägen zu verschiedenen Themen müssen im nächsten Schritt Schwerpunkte gesetzt werden.

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