Neue Broschüre der Künstlerstadt für Touristen und Kalbenser ist jetzt erhältlich

Handbuch für Entdecker

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„Handbuch für Entdecker“ heißt der kompakte Kunstpfad, der Einblicke in die Arbeit der Künstlerstadt geben soll.

Kalbe. Sie ist da – die neue Broschüre der Künstlerstadt. „Handbuch für Entdecker“ heißt der handliche und kompakte Kunstpfad, der Einblicke in die bisherige Arbeit der Künstlerstadt gibt sowie über zukünftige Projekte informieren soll.

„Mittlerweile kommen immer mehr Touristen für die Künstlerstadt nach Kalbe und wollen wissen, wo es denn etwas von der Künstlerstadt zu sehen gibt“, sagt Künstlerstadtinitiatorin Corinna Köbele. Der in der Broschüre abgedruckte Stadtplan könne zeigen, wo die Künstlerstadt innerhalb Kalbe bereits gewirkt hat. Über die Jahre sei ein Kunstpfad entstanden, den man begehen und dabei einiges entdecken kann, so Köbele.

Gestaltet haben das Handbuch Marko Kühnel, Chefdesigner der Künstlerstadt, – er ist es auch, der die Texte in der Broschüre schrieb – und Ullrich van Gemmeren, ehemaliger Kulturmanager der Künstlerstadt. 200 Exemplare gingen bisher in den Druck. „Und die finden auch sehr gute Abnehmer, nicht nur bei den Gästen, sondern auch unter den Kalbensern“, freut sich Corinna Köbele.

Damit die Herausgabe auch in Zukunft gewährleistet wird, sucht der Künstlerstadtverein nach Sponsoren, die in der Broschüre aufgeführt werden.

Interessierte können sich derzeit das Heft kostenfrei –über eine kleine Spende würde sich der Verein dennoch freuen – an folgenden Stellen abholen: Hotel „Zum Pottkuchen“ (Marktstraße 9), Hotel Ratsstuben (Rathausstraße 9), Touristinfo der Stadt Kalbe (Schulstraße 2), Café Friedenseck (Stendaler Straße 28) sowie im Künstlerstadtbüro (Gerichtsstraße 26a). „Und vielleicht auch noch in weiteren Hotels und Cafés der Stadt“, hofft Corinna Köbele.

Beim „Handbuch für Entdecker“ soll es allein nicht bleiben. Die Initiatorin und ihr Team planen nämlich die Herausgabe einer zweisprachigen (Deutsch/Englisch) Imagebroschüre über die Künstlerstadt. „Die Imagebroschüre wird viel umfangreicher sein als das „Handbuch für Entdecker“. Das Handbuch sei lokaler. „Aber die Imgagebroschüre gibt beispielsweise einen umfassenden Blick in unsere Workshops, Migrationsarbeit, Vernetzungsarbeit und über viele weitere Aktivitäten.“ Eine Agentur, die das Layouten übernehmen soll, habe man auch schon gefunden. Finanziert wird die Imagebroschüre durch Geld der Kulturstiftung des Bundes. Diesen Sommer sollen die Arbeiten an dem Magazin beginnen.

Von Marilena Berlan

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