Altmarkkreis Salzwedel investiert weitere 200 000 Euro in die Schulhof-Umgestaltung

Kalbenser Sekundarschule: Erst Baustelle, dann Spiel- und Sportstätte

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Im August 2014 wurde im ersten Bauabschnitt der brüchige Beton des Schulhofes durch Pflastersteine ersetzt und eine neue Regenentwässerung eingebaut. Fotos: Koerdt

Kalbe. Gelegenheit zu Sport und Spiel, und zwar durch passende Geräte auf ihrem Schulhof, bekommen bald die Schüler der Sekundarschule in Kalbe. Der Kreisausschuss hat während seiner jüngsten Sitzung die Auftragsvergabe für die Baumaßnahmen auf dem Schulhof beschlossen.

Bereits 2014 investierte der Altmarkkreis Salzwedel – als Schulträger der Kalbenser Sekundarschule – knapp 250 000 Euro in eine Neugestaltung des Schulhofes. Im August des vergangenen Jahres wurde der Beton, mit dem der Schulhof versiegelt war, abgetragen und die Fläche neu gepflastert. Außerdem musste eine neue Regenentwässerung geschaffen werden.

Noch in diesem Jahr sollen die Arbeiten des zweiten Bauabschnittes am Schulhof der Kalbenser Sekundarschule beginnen. Es kommen unter anderem zwei Kleinfeldtore und Tischtennisplatten.

Diesmal werden die Grünflächen des Schulhofes gestaltet. Das Grundstück der Schule soll zudem mit einem Stabgitterzaun eingefriedet werden. Auch werden Überdachungen für Fahrräder, Spielgeräte und die Bushaltestelle geschaffen. Die Pausen werden den Schülern in Zukunft mit neuen Sitzgruppen, einem Streetballkorb, zwei Kleinfeldtoren, einer Kletterpyramide und zwei Tischtennisplatten versüßt. Im zweiten Bauabschnitt sollen laut der Pressesprecherin des Altmarkreises Salzwedel, Birgit Eurich, nun nochmal 200 000 Euro investiert werden. Diese finanziert der Landkreis aus Eigenmitteln. Wann die Bauarbeiten genau losgehen werden, ist noch nicht bekannt. Nach der Erteilung des Auftrages sei aber eine Bauzeit von zwei Monaten geplant, informiert Birgit Eurich.

Der Lehrerparkplatz der Kalbenser Sekundarschule ist nicht Teil der Baumaßnahmen. Er grenzt an den Roten Wall und ist bis dato noch eine unbefestigte Fläche.

Von Hanna Koerdt

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