Badesaison im Kalbenser Freibad eröffnet / Turm und Wasserspiele neue Attraktionen

Ersehnter Sprung ins kühle Nass

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Die Jugend der Kalbenser Feuerwehr war mit von der Partie und bot wieder Fahrten auf dem Schlauchboot an.

koe Kalbe. Ob sich wohl schon eine Schlange am Sonnabend vor den Türen des Kalbenser Freibades gebildet hatte, mit Kindern, die sehnsüchtig darauf warteten, dass sie endlich in das kühle Nass springen können.

Ob nun aus drei Metern oder knapp über einem – der Sprung ins Wasser ist wundervoll und viele wagten ihn immer und immer wieder.

Denn die Temperaturen waren entsprechend und außerdem war das Freibad zur gestrigen Saisoneröffnung ausgezeichnet besucht. Nicht nur die kleinen und großen Badegäste freuten sich über die gelungene Eröffnung, sondern wohl auch der Förderverein des Freibades, der Kalbenser Gewerbestammtisch, Vertreter der Stadt sowie die Feuerwehr. Denn sie hatten alle in den vergangenen Wochen daran gearbeitet, dass das Kinderfest zur Saisoneröffnung, das so wie das Entenrennen seit neun Jahren gefeiert wird und zur Kalbenser Tradition geworden ist, ein Erfolg wird.

Ein Wasserspiel ist die neueste durch die Entenrennen-Spenden ermöglichte Attraktion für Kinder im Kalbenser Freibad.

So gab es auf dem Gelände mehrere Arbeitseinsätze von Freiwilligen, es wurde Unkraut gejätet, gestrichen und geputzt und Schwimmmeister Carsten Hartmann richtete mit Bauhofmitarbeitern das Gelände her. Zum Beispiel wurde ein Wasserspiel aufgestellt, das gestern zum ersten Mal genutzt werden konnte. Wieder eine neue Attraktion für die jüngeren Besucher, die durch die Spenden des Gewerbestammtisches nach dem Entenrennen möglich gemacht werden konnte. So wie die aufblasbare Wasserrutsche, die immer am Wochenende und in den Ferien an allen Tagen, zu Wasser gelassen wird.

Karsten Ruth gab den vom Gewerbestammtisch gespendeten Sprungturm offiziell für die Badegäste frei.

Oder der „kleinste Drei-Meter-Turm der Welt“, witzelte Mirko Wolff über den knapp zwei Meter gekürzten Sprungturm, der nun auch genutzt werden darf und, nachdem ihn Kalbes Bürgermeister Karsten Ruth, Fördervereinsvorsitzender Mirko Wolff und Dirk Dornblüth vom Gewerbestammtisch freigaben, auch sogleich von vielen Badegästen wurde.

Marten Sureck drehte das Glücksrad, das der Kalbenser Hort aufgestellt hatte.

Für ein gelungenes Fest sorgten auch verschiedene Institutionen aus Kalbe, wie unter anderem der Hort „Abenteuerland“, die Allianz-Versicherung oder die Feuerwehr, die Spielstationen aufgestellt hatten. Und die Tanzgruppe der Grundschule zeigte ihre neuesten Dancemoves.

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