In der Einheitsgemeinde Kalbe leben aktuell 7610 Menschen / In Brunau steigt Zahl um 20, in Kalbe sinkt sie um 38

Einwohnerzahl ist um 51 gesunken

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In Siepe leben derzeit 41 Einwohner, 2016 wohnten dort noch drei Menschen mehr. In der gesamten Einheitsgemeinde Kalbe ist die Einwohnerzahl um 51 Menschen gesunken.

Kalbe. Nachdem im Jahr 2016 die Einwohnerzahl der Einheitsgemeinde Kalbe von 7776 auf 7661 Menschen gesunken war, leben laut des Einwohnermeldeamtes der Stadt Kalbe aktuell 7610 Einwohner in Kalbe und den 36 dazugehörigen Ortschaften, womit die Zahl im Jahr 2017 wieder gesunken ist.

Und zwar um 51 Menschen. Damit hat sich der Verlust fast halbiert. Denn 2016 lebten im Vergleich zum Jahr 2015 genau 115 Menschen weniger in der Einheitsgemeinde.

In vielen Ortschaften ist die Zahl der Bewohner nur leicht gesunken. So leben in Jeetze, Karritz, Mehrin, Neuendorf am Damm, Siepe und Zethlingen bis zu drei Menschen weniger, in den Ortschaften Hagenau, Jemmeritz, Kahrstedt, Kakerbeck, Klein Engersen, Packebusch, Sallenthin, Thüritz und Vahrholz sind es bis zu acht Menschen weniger. In Brüchau sinkt die Einwohnerzahl von 135 auf 125 und in Engersen von 426 auf 415. In der Kernstadt Kalbe wohnen derzeit 2255 Menschen, die Einwohnerzahl ist in der Mildestadt um 38 Kalbenser gesunken.

In der Einheitsgemeinde gibt es auch Ortschaften, in denen die Einwohnerzahl 2017 konstant blieb wie in Altmersleben, Butterhorst sowie in Vienau. Einen leichten Zuwachs der Bewohner gibt es in Beese, Bühne, Cheinitz, Dolchau, Faulenhorst, Mösenthin, Plathe, Vietzen, Wernstedt und Winkelstedt, in denen aktuell bis zu drei Einwohner mehr leben. In der Ortschaft Wustrewe ist die Zahl der dort lebenden Menschen von 54 auf 58 gestiegen, in Jeggeleben wohnen 94 Menschen, also sechs mehr als im Vorjahr. Die Einwohnerzahl in Zierau ist von 113 auf 120 gestiegen, in Güssefeld von 174 auf 182. In der Ortschaft Badel leben im Vergleich zu 2016 neun Menschen mehr und in Brunau steigt die Einwohnerzahl um immerhin 20 Menschen von 464 auf 484.

Von Ina Tschakyrow

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