Defekte Straßenlampen sollen repariert werden / Ortsbürgermeister: „Der Auftrag ist raus“

Dunkle Problemzonen bald im Licht

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Fertig saniert, aber dunkel. Die Beleuchtung an der Wustrewer Straße ist nicht das einzige Lampenproblem in Kakerbeck. Alle defekten Lichtspender werden nun überprüft und repariert.

Kakerbeck. Der Ausbau der Wustrewer Straße ist längst abgeschlossen, die neue Fahrbahn zwischen Bundesstraße 71 und Ortsausgang in Richtung Winkelstedt/Wustrewe fertig. Doch bei einigen Anwohnern hält sich die Freude über den sanierten Straßenabschnitt in Grenzen.

Sie üben Kritik. Vor allem die bislang noch fehlende Straßenbeleuchtung sorgt – gerade mit dem Blick auf die kalte, dunkle Jahreszeit – für Missstimmung.

Ortsbürgermeister Ulf Kamith kennt das Problem. Vor einiger Zeit schon hat der Ortschaftsrat deshalb die entsprechenden Beschlüsse gefasst, um Abhilfe zu schaffen. „Der Auftrag ist raus“, sagte Ulf Kamith gestern. Den Worten des Ortsbürgermeisters zufolge sollte das Problem in absehbarer Zeit behoben. Wann genau die beauftragte Firma mit den Arbeiten beginnt, steht noch nicht abschließend fest. „Bald“, versicherte jedenfalls der Ortsbürgermeister.

Zeitgleich mit der Installation der Straßenlampen an der Wustrewer Straße sollen in Kakerbeck auch noch andere dunkle Problemzonen beseitigt werden. Wie Ulf Kamith informierte, ist die entsprechende Elektrofirma auch mit der Überprüfung von defekten Straßenlampen entlang weiterer Kakerbecker Nebenstraßen sowie auch entlang der Bundesstraße 71 durch das Dorf beauftragt worden. Schon bald soll allen kaputten Kakerbecker Lampen nun wieder ein Licht aufgehen.

Dirk Osmers

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