Kalbe – Archiv

„Dorf muss Dorf bleiben“

„Dorf muss Dorf bleiben“

Altmersleben. Für die Ortschaft Altmersleben gibt es zum Thema Flächennutzungsplan noch sehr viel Klärungsbedarf. Denn das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt plant das Dorf als Wohngebiet auszuweisen.
„Dorf muss Dorf bleiben“
Erster Beachvolleyballplatz in Brunau

Erster Beachvolleyballplatz in Brunau

Brunau. Seit 1980 hat die Allgemeine Sportgruppe Volleyball immer dienstags ihr Training. Irgendwann kam der Wunsch auf, draußen zu spielen. Dafür sind sie in den Sommermonaten sogar nach Mehrin ins Landhotel geradelt.
Erster Beachvolleyballplatz in Brunau

Gebiete für Eigenheime fehlen

ann Brunau. In Plathe stehen fünf große Wohnhäuser mit Hof leer, in Brunau hingegen gibt es kein ausgewiesenes Eigenheimgebiet. Das sagte Planer Arnold Schneider am Dienstag während der Brunauer Ortschaftsratssitzung, als das Thema …
Gebiete für Eigenheime fehlen

Leben wie zur Zeit Jesu Christi

mb Zethlingen. Da musste vor wenigen Tagen sogar Lothar Mittag, einer der Initiatoren der Langobarden Werkstatt in Zethlingen staunen. Denn bereits kurz vor Mittag wurden schon mehr als 200 Besucher auf dem weitläufigen Areal auf dem Mühlenberg …
Leben wie zur Zeit Jesu Christi

Pawelski: „Das ist blauäugig“

Altmersleben. Bernd Pawelski, Ortsbürgermeister von Altmersleben, ist sauer. Sauer auf die Künstlerstadt Kalbe und deren Initiatorin Corinna Köbele.
Pawelski: „Das ist blauäugig“

„Künstlerstadt ist zur Marke geworden“

Kalbe. Der Sommercampus ist offiziell gestartet. Am Montagabend war in der Trabi-Bude der Künstlerstadt die Eröffnung, an der gut 70 Gäste teilgenommen haben.
„Künstlerstadt ist zur Marke geworden“

Diskussion im Altmerslebener Ortschaftsrat: Parken gegen Gebühr

mz Altmersleben. Heftig diskutiert wurde auf der jüngsten Ortschaftsratssitzung in Altmersleben. Der Grund: Die Entwidmung des Weges als öffentliche Straße zwischen der Altmerslebener Dorfstraße und der Mittelstraße.
Diskussion im Altmerslebener Ortschaftsrat: Parken gegen Gebühr

„Es war einfach ein supertolles Erlebnis“

ann Jeetze / Togliatti. Uwe Nebelung kommt ins Schwärmen, wenn er von seiner Reise ins 3400 Kilometer entfernte Togliatti zum Lada-Niva-Fest erzählt.
„Es war einfach ein supertolles Erlebnis“

„Schmerz ist einfach unmodern“

Kalbe. Kurz nach Sonnenuntergang schaute Jasmin Tabatabai eher zufällig von der Bühne nach rechts. Auf das von fahlem Lila erleuchtete Schloss von Goßler, „Oh“, entfuhr es ihr. Und atmete tief ein: „Wie schön.“
„Schmerz ist einfach unmodern“

Mit Pflanzenliebe und Sonnenhut

Kalbe. Maikönig, Pirat und Brauner Trotzkopf haben es ihr angetan. Sie liebt die Köstliche aus Charneux und schätzt die Herbstbergamotte seit Kindheitstagen. Eisberg habe dagegen keine Seele, und Williams Christ sei nichts Besonderes.
Mit Pflanzenliebe und Sonnenhut

Das Geisterhaus am Petersberg

Kalbe. Es ist kein schöner Anblick – die leer stehenden Wohnblöcke noch aus DDR-Zeiten am Petersberg in Kalbe. Seit mehr als 20 Jahren sind sie unbewohnt und verrotten.
Das Geisterhaus am Petersberg

Neuer Spielturm kommt im August

Altmersleben. „Da wir jetzt so viele kleine Mäuse im Dorf haben, müssen wir uns bemühen, dass ihnen etwas geboten wird“, sagt Bernd Pawelski, Ortsbürgermeister von Altmersleben, im Gespräch mit der AZ.
Neuer Spielturm kommt im August

Energetische Sanierungsarbeiten

Kalbe. Vor gut drei Wochen haben die energetischen Sanierungsarbeiten in Kalbes Kita Märchenland begonnen.
Energetische Sanierungsarbeiten

Engagierte Arbeit für die Umwelt

ann Vienau. Gleich dreifachen Grund zum Feiern hat in diesem Jahr die Vienauer Naturschutzbundgruppe. Vor 50 Jahren, am 22. Mai 1967, wurde der vier Kilometer lange Naturlehrpfad in der Nähe des früheren Schlosses eingeweiht und am 2.
Engagierte Arbeit für die Umwelt

Erdgas-Havarie: BI schlägt Alarm

Kakerbeck. Nahe Kakerbeck hat es nach Angaben der Bürgerinitiative (BI) „Saubere Umwelt und Energie Altmark“ eine Havarie gegeben, konkret am sogenannten „Gassammelpunkt (GSP) Kakerbeck“.
Erdgas-Havarie: BI schlägt Alarm

„Für fünf Euro Kunst frei Haus“

Kalbe. Die Künstlerstadt Kalbe möchte ab diesem Sommer nicht nur die Mildestadt mit Kulturangeboten beleben, sondern die gesamte Altmark. Dafür hat sie die Kunstlotterie „Kunst gewinnt“ ins Leben gerufen.
„Für fünf Euro Kunst frei Haus“

Experte rät von reiner Wohnfläche ab

Kakerbeck. „Was würde passieren, wenn ein Investor die alte Schule in Kakerbeck abreißen und daraus ein Wohngebiet machen würde“, fragte Kakerbecks Ortsbürgermeister Ulf Kamith den Landschaftsplaner Arnold Schneider, der sich um die …
Experte rät von reiner Wohnfläche ab

Handbuch für Entdecker

Kalbe. Sie ist da – die neue Broschüre der Künstlerstadt. „Handbuch für Entdecker“ heißt der handliche und kompakte Kunstpfad, der Einblicke in die bisherige Arbeit der Künstlerstadt gibt sowie über zukünftige Projekte informieren soll.
Handbuch für Entdecker

„Irgendwann ist einfach genug“

Kakerbeck. Die Eheleute Inge und Thomas Voth aus Kakerbeck lieben Tiere und bezeichnen sich als Katzenfreunde. Insgesamt haben sie 10 Katzen – vier gehören ihnen und die restlichen sechs sind Dauergäste in ihrem Haus.
„Irgendwann ist einfach genug“

Halbe Million Euro für Radweg

Wiepke/Kakerbeck. Zwischen Wiepke und Kakerbeck haben vor knapp zwei Wochen die Bauarbeiten für einen neuen Radweg entlang der B 71 begonnen.
Halbe Million Euro für Radweg

„Du bist meine Mutter“

Kalbe. „Demenz ist ein Thema, das viele Menschen betrifft. Insbesondere die Angehörigen der Patienten, aber auch unsere Mitarbeiter und Pflegedienste“, sagt Caspar Boshamer, Geschäftsführer und Leiter des Altenpflegeheims „Klein Sanssouci“ in Kalbe.
„Du bist meine Mutter“

Viele Mitglieder, wenig Einsatzbereitschaft

Kalbe. Die Mitglieder des Kalbenser Angelsportvereins trafen sich am Sonnabend in ihrem Vereinsheim zur Jahreshauptversammlung.
Viele Mitglieder, wenig Einsatzbereitschaft

„Was ich hier sehe, ist sehr überzeugend“

Engersen. Knapp ein Jahr leben Franziska Klotz und Rudolf Sasse in Engersen. Für den studierten Landwirt und Koch und die Betriebswirtin stand immer fest: Sie wollen eine Landwirtschaft führen. Aber wie? Die Entscheidung fiel auf einen Hühnerhof.
„Was ich hier sehe, ist sehr überzeugend“