Kämmereiforst-Baugebiet in Gardelegen soll erweitert werden

Bis zu zehn neue Eigenheime möglich

Bauland mit Straße
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Am Gardelegener Stadtrand könnte weitere Eigenheime entstehen.
  • Stefan Schmidt
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Das vorhandene Baugebiet am Kämmereiforst in Gardelegen soll erweitert werden.

Gardelegen – Das bereits vorhandene und bebaute Wohngebiet „Am Kämmereiforst“ am nordöstlichen Rand von Gardelegen soll erweitert werden. Diese Beschlussvorlage wird bei der nächsten Sitzung des Gardelegener Stadtrates diskutiert. Es handelt sich um eine Fläche von 12.720 Quadratmetern.

Wechsel des Vorhabenträgers

Nötig wird dieser Beschluss, weil es zuletzt einen Wechsel des Vorhabenträgers gegeben hat. Dem ursprünglichen Entwurf des Bebauungsplans haben die Mitglieder des Gardelegener Stadtrates am 2. November 2020 – also vor fast einem Jahr – zugestimmt. Wie es in der Vorlage heißt, seien „Grundzüge der Planung“, die nun neu beschlossen werden muss, nicht verändert worden. Im Flächennutzungsplan der Stadt Gardelegen ist der Bereich ohnehin als Wohnbaufläche dargestellt. In diesem Bereich könnten acht bis zehn Grundstücke entstehen, auf denen es eine Wohnbebauung geben soll. Und zwar nördlich der Straße „Am Kämmereiforst“, in Verlängerung einer bereits vorhandenen Bebauung. Auch die Gardelegener Umgehungsstraße wäre nur wenige Meter von den zu bebauenden Flächen entfernt. Eine Zufahrt ist durch die Straße „Am Kämmereiforst“ bereits vorhanden. Laut Beschlussvorlage gibt es auch schon mehrere Interessenten für die Baugrundstücke.

Aktuell gibt es noch ein zweites Baugebiet im Ortsteil Gardelegen, nämlich das an der Bertolt-Brecht-Straße. Dort sind bereits die ersten Eigenheimbesitzer eingezogen.

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