Fällungen auf dem Gardelegener Friedhof finden wohl im November statt

Weitere 130 Bäume müssen weg

Gekennzeichnete Bäume
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Weitere Baumfällungen werden auf dem Gardelegener Friedhof nötig.
  • Stefan Schmidt
    VonStefan Schmidt
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Auf dem Gardelegener Friedhof werden weiter Baumfällungen nötig. Hauptursache ist die anhaltende Trockenheit.

Gardelegen – Auf dem Gardelegener Hauptfriedhof wird es noch in diesem Jahr weitere teils massive Baumfällungen geben. Das berichtete Ordnungsmitarbeiterin Isolde Niebuhr während der jüngsten Zusammenkunft des städtischen Bau- und Ordnungsausschusses. Der tagte im Letzlinger Kulturhaus. Isolde Niebuhr erklärte, dass der Hauptgrund für diese anstehenden Fällungen die Trockenheit der vergangenen Sommer sei.

Bäume bereits markiert

Nach ihren Angaben habe eine Expertenkommission vor Ort getagt und sich umgeschaut. Mit der Folge, dass rund 130 Bäume auf dem weitläufigen Gelände des parkähnlich angelegten Friedhofs an der Bismarker Straße in Gardelegen bald verschwinden werden, weil sie nicht mehr überlebensfähig seien. „Vor allem im Bereich des Kapellenweges“, so berichtete sie, gebe es Schädigungen. Die entsprechenden Bäume seien bereits markiert worden, die Ausschreibung sei erfolgt. Derzeit geht Isolde Niebuhr davon aus, dass die Baumfällungen im Laufe des Novembers stattfinden werden. Bereits in der jüngeren Vergangenheit sind zahlreiche trockene Hecken, vor allem im Bereich des nördlichen Friedhofsgeländes, entfernt worden.

Wie der städtische Bauamtsleiter Ottmar Wiesel auf Nachfrage im Ausschuss betonte, werde es nach den Fällungen Ersatzpflanzungen geben.

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