124 Teilnehmer in Gardelegen

17. Volkswandertag des KSB Altmark West

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Es wurde am Sonnabendvormittag geradelt und kräftig ausgeschritten. 35 Frauen und Männer wanderten zehn und 29 Teilnehmer sechs Kilometer. Die Gruppe der Nordic Walker betrug 14 Freizeitsportler. Zudem gab es 46 Radfahrer.

Gardelegen. „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung!“ Dieses Sprichwort kam am Sonnabend auch in Gardelegen zum tragen. Denn zum Auftakt des 17. Volkswandertages des Kreissportbundes (KSB) Altmark West am Sonnabend war der Himmel grau, es war kühl und es nieselte.

Dennoch fanden 124 Wanderfreunde den Weg zur Sportstätte „Rieselwiese“, dem diesjährigen Start- und Zielpunkt der verschiedenen Angebote per Fuß, per Rad und sportlich mit Nordic-Walking-Stöcken.

KSB-Vize Eckhard Schulz (v.r.), SSV 80-Sektionsleiter Jens Bombach, KSB Geschäftsführer Peter Böse, Bürgermeister Konrad Fuchs und AOK-Regionalleiterin Gabriele Voigts-Alberts begrüßten die Gäste.

Bevor es aber in die nähere und weitere Umgebung der Hansestadt ging, begrüßte der stellvertretende KSB-Vorsitzende Eckhard Schulz die Sportfreunde, der in diesem Rahmen allen Organisatoren und Helfern, zu denen in diesem Jahr neben der AOK der SSV 80 Gardelegen gehörte, seinen Dank aussprach. KSB-Geschäftsführer Peter Böse, der sich mit der Teilnehmerzahl angesichts des Wetters und weiterer sportlicher Angeboten am Wochenende zufrieden zeigte, stellte anschließend die Wanderleiter vor.

Mit Jürgen Wiesig ging es auf Schusters Rappen auf eine zehn Kilometer lange Wandertour, während Ulrich Damke und Manfred Lietze, Wanderführer aus Klötze, eine weitere Gruppe über sechs Kilometer führten. Schnelleren Schrittes waren die Nordic Walker unter der Führung von Anne Damke ebenfalls sechs Kilometer unterwegs. 22 Kilometer lang war die Runde der Radfahrer, die von Michael Klemm angeführt wurden. Unter ihnen radelte auch Gardelegens Bürgermeister Konrad Fuchs mit, der bei der Begrüßung erklärt hatte: „Es ist einen Freude für mich, im Endspurt meines Amtes hier teilnehmen zu können.“

Um die Mittagszeit waren alle Wanderfreunde wieder auf der „Rieselweise“ zurück, wo schon ein Imbiss wartete.

Von Elke Weisbach

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