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Unterricht im Hortgebäude

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In diesem Raum soll ab Anfang August die erste Klasse in der neuen Grundschule am Wall unterrichtet werden. Das Hauptgebäude ist dann noch nicht bezugsfertig.Fotos (3): Schmidt

Gardelegen - Von Stefan Schmidt. Frühmorgens geht es los. Die Handwerker in der ehemaligen Lateinschule am Gardelegener Wall, wo in wenigen Wochen die von der Johannes-Stiftung getragene Grundschule einziehen wird, arbeiten im Akkord. Baufortschritte sind unverkennbar, findet auch Dr. Andrea Helzel von der Stiftung, die nun erstmals selbst vor Ort war.

14 Schüler sind es aktuell, die Anfang August in der neuen Grundschule am Wall eingeschult werden. Das berichtete Oliver Teßmer, der Vorsitzende des Grundschul-Fördervereins. Er und Vorstandsmitglied Hartmut Krüger zeigten dem für Bau zuständigen Vorstandsmitglied der Johannes-Stiftung, Dr. Andrea Helzel, die Baufortschritte im seit mehreren Jahren leer stehenden Gebäude. Mit dabei war auch Swantje Roitsch, die künftig als Lehrerin in der Schule arbeiten wird.

Planer Matthias Lofing erläuterte Details der Sanierung sowie die Auflagen des Denkmalschutzes. Und dass die Einschulung im Nebengebäude, wo der Hort untergebracht sein soll, stattfinden wird. Denn bedingt durch den langen Winter sei es zu Verzögerungen bei der Sanierung gekommen. Im Hauptgebäude werde man deshalb noch nicht Anfang August fertig sein. Baldmöglichst soll die eine Klasse, die ab August in der Wall-Grundschule unterrichtet wird, dann aber in den massiven Backsteinbau umziehen.

Von den derzeit 14 Schülern – Fördervereins-Vorsitzender Oliver Teßmer schließt nicht aus, dass es noch mehr Anmeldungen werden – kommt die Hälfte von außerhalb, also aus Dörfern rund um Gardelegen. Anmeldungen gebe es sogar aus Breitenfeld und Güssefeld.

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