Jost Campe ärgert sich

Trampelpfad hinter Letzlinger Landstraße: „Schnellstens wieder in Ordnung bringen“

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Für alte Menschen eine Gefahrenquelle: Die durch Holzfällarbeiten im vergangenen Jahr entstandenen Unebenheiten.

Gardelegen – „Dieser Weg wird seit mehreren Generationen genutzt. “ Jost Campe wird bald 80 Jahre alt und ist noch ganz gut zu Fuß unterwegs. Andere nicht.

Und an die denkt der Rentner, der an der Letzlinger Landstraße in Gardelegen wohnt, wenn er an den Trampelpfad hinter den dortigen Häusern östlich der Straße denkt.

Der Weg führt durch ein Waldstück in Richtung Lindenthal. Weil es entlang der Letzlinger Landstraße hinter dem Ortsausgang keinen Gehweg gibt, nutzen viele Anwohner den Fußweg am Waldesrand zwangsweise, um nach oder von Lindenthal aus zu gehen.

Doch dieser Weg ist nun uneben. Weil im vergangenen Jahr, wie sich Jost Campe erinnert, dort Holzfällarbeiten stattgefunden haben. Das Waldstück ist Privatgelände, der Weg befindet sich ebenfalls auf privatem Grund und Boden. Es gibt allerdings kein Verbotsschild und auch kein Hinweisschild, das auf diesen Umstand verweist. „Der Weg müsste schnellstens wieder in Ordnung gebracht werden“, schimpft der Anwohner, der auf die Hilfe der Stadt Gardelegen hofft.

Isolde Niebuhr, die Chefin des städtischen Ordnungsamtes, will sich, von der Altmark-Zeitung auf das Thema angesprochen, die Situation vor Ort anschauen, wie sie erklärte.  sts

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