Eisbahn: Es wird geflutet

Verwaltung bittet: Fläche im Bürgerpark noch nicht betreten

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Die künftige Eisfläche im Gardelegener Bürgerpark wird seit dem gestrigen Vormittag mit Wasser geflutet. Zum Wochenende könnte dann dort gerutscht werden.

Gardelegen – Wenn nicht jetzt, wann dann: Bei klirrend kalten Nächten und Minustemperaturen auch tagsüber hat die Gardelegener Feuerwehr kürzlich damit begonnen, eine Eisfläche im Gardelegener Bürgerpark herzurichten.

Auf einer Fläche von etwa 50 mal 20 Metern wird dort, wo im Sommer Beachvolleyball gespielt wird, geflutet. Schon während des gestrigen Tages bildeten sich auf der Wasseroberfläche ein paar kleine Eisschichten, sodass man im Gardelegener Rathaus optimistisch ist, eine entsprechende Eisfläche herrichten zu können.

Ob dort aber in den kommenden Tagen – es soll erstmal winterlich-kalt und frostig bleiben – auch Schlittschuhlaufen möglich ist, das wird sich noch zeigen: Im vergangenen Jahr, als die Eisfläche erst Ende Februar hergerichtet wurde war die Oberfläche uneben, so dass zwar ein Betreten, aber kein gefahrloses Schlittschuhlaufen möglich war.

Hinzu kam im vergangenen Jahr, dass die Eisfläche viel zu früh vor allem von Kindern betreten wurde, so dass das Eis teilweise brach. Was zwar ungefährlich ist, denn die Eisfläche ist nur etwa kniehoch. Aber ein reines Rutschvergnügen war damit vorbei. Deshalb bittet Stadtverwaltungs-Mitarbeiterin Gabriela Winkelmann nachdrücklich darum, die Eisfläche bis zum Wochenende nicht zu betreten. Denn es dauere zwei bis drei Tage, bevor der Bereich mit Wasser gefüllt ist und bevor dieses Wasser zu Eis gefroren sein wird.

Laut Wettervorhersagen soll es in Gardelegen und Umgebung zumindest in den nächsten zehn Tagen weiterhin kaltes Winterwetter mit nächtlichen Minusgraden sowie Tages-Höchsttemperaturen von allenfalls knapp über null Grad geben – beste Voraussetzungen also für ein ungetrübtes Vergnügen auf der derzeit noch entstehenden Eisfläche im östlichen Teil des Bürgerparks.

VON STEFAN SCHMIDT

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