Zehnjähriger mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung

Sechsköpfige Familie konnte sich retten: Vierseitenhof brennt in Köckte

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Brandschützer konnten ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus und weitere Gebäudeteile verhindern.

pm/mih Köckte. Aus bisher ungeklärter Ursache ist am Sonntagabend gegen 18.50 Uhr eine Scheune eines privat betriebenen Bauernhofes in Köckte in Brand geraten.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr stand die Scheune des Vierseitenhofes bereits in Vollbrand.

Die sechsköpfige Familie konnte das Wohnhaus selbständig verlassen. Mehrere örtliche Feuerwehren aus Köckte und Umgebung waren im Einsatz und konnten ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus und weitere Gebäudeteile verhindern.

Der zehnjährige Sohn der Familie wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation durch Rettungskräfte vor Ort behandelt, die 17-jährige Tochter erlitt einen Schock.

Sowohl die in der Scheune befindlichen fünf Kühe als auch die landwirtschaftlichen Fahrzeuge konnten durch die Familie rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Die Höhe des Brandschadens steht gegenwärtig noch aus. Die Kriminalpolizei hat vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Hofbrand in Köckte

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