Schnöggersburg: Bauarbeiten in militärischer Übungsstadt schreiten weiter voran

Der Sakralbau, dahinter rechts das mit aufgestapelten Containern dargestellte Elendsviertel.
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Der Sakralbau, dahinter rechts das mit aufgestapelten Containern dargestellte Elendsviertel.
Das Baugeschehen in der Übungsstadt geht unvermindert weiter. Etwa die Hälfte der rund 500 Gebäude ist noch gar nicht fertiggestellt.
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Das Baugeschehen in der Übungsstadt geht unvermindert weiter. Etwa die Hälfte der rund 500 Gebäude ist noch gar nicht fertiggestellt.
Hauptmann Alexander Helle zeigt vor dem Rundgang durch Schnöggersburg, wo die militärische Übungsstadt auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Altmark liegt.
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Hauptmann Alexander Helle zeigt vor dem Rundgang durch Schnöggersburg, wo die militärische Übungsstadt auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Altmark liegt.
Der Sakralbau vereinigt architektonisch die verschiedenen Weltreligionen. Denn „Schnöggersburg kann überall auf der Welt sein.“
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Der Sakralbau vereinigt architektonisch die verschiedenen Weltreligionen. Denn „Schnöggersburg kann überall auf der Welt sein.“
Direkt am Marktplatz in der Altstadt von Schnöggersburg gibt es auch eine Polizeiwache.
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Direkt am Marktplatz in der Altstadt von Schnöggersburg gibt es auch eine Polizeiwache.
Unscheinbar, aber bei militärischen Operationen strategisch wichtig sind Fixpunkte wie das Wasserwerk.
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Unscheinbar, aber bei militärischen Operationen strategisch wichtig sind Fixpunkte wie das Wasserwerk.
In eine Stadt gehört auch ein Kinderspielplatz – auch wenn es in Schnöggersburg gar keine Kinder gibt.
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In eine Stadt gehört auch ein Kinderspielplatz – auch wenn es in Schnöggersburg gar keine Kinder gibt.
Angestaut: Der künstliche Fluss Eiser, benannt nach dem ehemaligen Eisergrund im damaligen Dorf Schnöggersburg.
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Angestaut: Der künstliche Fluss Eiser, benannt nach dem ehemaligen Eisergrund im damaligen Dorf Schnöggersburg.
Ein Blick in die Kanalisation. Für Soldaten gilt die Faustregel: Die unterirdischen Gänge möglichst meiden.
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Ein Blick in die Kanalisation. Für Soldaten gilt die Faustregel: Die unterirdischen Gänge möglichst meiden.

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