Sehnsuchtsdatum: Mitte Januar

Sanierung des Fußbodens in der Solpker Sporthalle beginnt bald

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Solpkes Ortsbürgermeister Sven Grothe (links) erläuterte den Mitgliedern des städtischen Bauausschusses die anstehenden Bauarbeiten in der Sporthalle.

Solpke – Sven Grothe ist seit wenigen Monaten Ortsbürgermeister von Solpke. Auch zuvor saß er im Ortschaftsrat. Und war dort so etwas wie der Bau-Beauftragte. Deshalb kennt sich Solpkes Dorfchef mit den Arbeiten in der örtlichen Sporthalle aus.

Das Parkett ist bereits teilweise herausgerissen. Die Sanierungsarbeiten starten Anfang Dezember.

Am Montagabend, als die Mitglieder des Gardelegener Bauausschusses in Solpke tagten, führte er die Kommunalpolitiker durch die derzeit nicht genutzte Sporthalle. Denn der Fußboden wird saniert. Momentan sind Teile des alten Parketts bereits herausgerissen, wie die Bauausschuss-Mitglieder mit eigenen Augen sehen konnten. In etwa zwei Wochen, am 2. Dezember, starten die eigentlichen Bauarbeiten. Der neue Fußbodenbelag soll bis Mitte Januar verlegt sein. Ab dann hofft Sven Grothe auf die Nutzung der dann sanierten Sporthalle. Die Kosten liegen bei etwa 124 000 Euro. Gefördert wird die Maßnahme aus vier Töpfen: Stadt, Land, Kreis und Eigenmittel des SV Komet Solpke, der die Sporthalle hauptsächlich nutzt. Aktuell habe der Verein 204 Mitglieder, listete Sven Grothe auf – in Solpke leben knapp 500 Menschen. Genutzt werde die Halle aber auch von Sportlern aus anderen Dörfern, wie beispielsweise aus Potzehne. Im Winter sei die Halle ab dem Nachmittag nahezu zu 100 Prozent ausgelastet, „deshalb warten wir alle darauf, dass wir sie wieder nutzen können“, erklärte der Ortsbürgermeister.

Einst gab es in der Sporthalle umkämpfte Handball-Punktspiele. Sie finden nun in Mieste statt.

Auf dem bald neu verlegten Hallenboden, der eine Fläche von 1100 Quadratmetern hat, werden die Markierungen für die Sportarten Handball, Volleyball, Tennis und Badminton aufgebracht. Aber auch Tischtennis kann dort gespielt werden.

VON STEFAN SCHMIDT

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