Es dauert noch bis Ende Mai

Radweg-Arbeiten an B 71 noch nicht beendet

Radweg-Arbeiten an B 71 noch nicht beendet
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Am Radweg zwischen Gardelegen und Estedt – hier in Berge – sollen bis Ende Mai Restarbeiten getätigt werden.
  • Stefan Schmidt
    vonStefan Schmidt
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Die Sanierungsarbeiten auf dem Radweg entlang der B 71 zwischen Gardelegen und Estedt sind noch nicht abgeschlossen. Bis Ende Mai wird noch gearbeitet. Radfahrer müssen deshalb teilweise auf die B 71 ausweichen.

Gardelegen / Estedt – Die Sanierungsarbeiten auf dem Radweg entlang der Bundesstraße 71 zwischen Gardelegen und Estedt sind noch nicht beendet. Das teilt der Landesbetrieb Bau, Niederlassung Nord in Stendal, auf Anfrage der Altmark-Zeitung mit. Auf dem insgesamt 4,5 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Auf- und Abfahrt zur Umgehungsstraße und dem Ortseingang von Estedt wird seit dem vergangenen Herbst gebaut. Im März wurden nach der witterungsbedingten Winterpause die Arbeiten zwar wieder aufgenommen. Die Leistungen an der Deckschicht – die Temperaturen müssen nachts über fünf Grad Celsius sein – konnten durch die kalten Monate im März und April jedoch nicht eingetaktet werden, so dass es zu einer zeitlichen Verzögerung kam. „Die Arbeiten hatten sich aufgrund von zusätzlichen Leistungen des zuständigen Wasserverbandes verlängert“, teilt die Straßenbaubehörde weiter mit.

Aktuell müssen noch folgende Leistungen ausgeführt werden: das Herstellen einer zwei Zentimeter dicken Asphaltdeckschicht, das Aufstellen von Geländern nach dem Einbau der Deckschicht sowie Bankettarbeiten. Als Einbautermine sind der 19., 20. und 25. Mai vorgesehen. In diesem Zeitraum wird der Verkehr durch eine Ampel auf der B 71 geregelt – die derzeit wegen der parallel stattfindenden Vollsperrung auf der B 188 zwischen Gardelegen und Weteritz zusätzlich als Umleitungsstraße dient und deshalb noch mehr als sonst frequentiert ist.

Die Arbeiten sollen Ende Mai abgeschlossen sein. Bis dahin gilt in diesem Abschnitt weiterhin eine Geschwindigkeitsbegrenzung sowie ein Überholverbot, weil Radfahrer größtenteils auf die Fahrbahn der B 71 ausweichen müssen. Lediglich zwischen Ackendorf und Berge werden die Radfahrer über den Kirschweg und durch Berge umgeleitet.

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