Auch Station in Gardelegen geplant

„Tour de Natur“: Radeln gegen die Autobahn 14

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Eine Protest-Radtour unternimmt die „Tour de Natur“ von Braunschweig bis in die Lausitz. Stationen gibt es auch in der Altmark.

mei Stendal / Gardelegen. Etwa 200 Umweltaktivisten aus ganz Deutschland und den Nachbarländern radeln demnächst 14 Tage lang für die Energiewende, für einen Ausstieg aus der Kohle, einen verantwortungsvollen Umgang mit Atommüll, gegen Massentierhaltung sowie gegen Fracking und CO2-Verpressung.

Während dieser „Tour de Natur“ sind auch Protestaktionen in Stendal und Gardelegen vorgesehen.

Die Tour startet am Sonnabend, 25. Juli, von Braunschweig und führt in die Lausitz. In Gardelegen wollen die Umweltaktivisten am Donnerstag, 30. Juli, in der Zeit von 10.45 bis 11.45 Uhr mit dem antimilitaristischen Camp auf dem Gardelegener Rathausplatz für Frieden demonstrieren. In Stendal ist am gleichen Tag, in der Zeit von 17.15 bis 18 Uhr, eine Kundgebung gegen den Bau der Autobahn A 14 auf dem Winckelmannplatz geplant. Gegen Massentierhaltung protestieren die Aktivisten am Freitag, 31. Juli, von 9.45 bis 10.30 Uhr auf dem Stendaler Winckelmannplatz, und zwar in Form eines Quiz-Lehrstückes. Auch Arneburg steht auf dem Tourenplan: Dort ist für Freitag, 31. Juli, 12 bis 12.45 Uhr, auf dem Markt eine Kundgebung für eine sinnvolle Nutzung des Industrie- und Gewerbeparks (IGEPA) mit der BI „Gegen das Steinkohlekraftwerk Arneburg“ angesetzt.

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