Investitionswünsche im Ortschaftsrat / Schwarzes Brett auf Dorfplatz

Pläne in Kloster Neuendorf: Hinweisschilder und eine Mitfahrbank

Mehr Hinweisschilder als bisher wünscht sich der Ortschaftsrat von Kloster Neuendorf.
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Mehr Hinweisschilder als bisher wünscht sich der Ortschaftsrat von Kloster Neuendorf.

Kloster Neuendorf – Seit kurzem steht auf dem Dorfplatz in Kloster Neuendorf vor dem ehemaligen Klosterkrug ein Schwarzes Brett. Dies geschieht in zahlreichen Dörfern des Gardelegener Stadtgebietes.

Denn die eigentlichen Aushangkästen der Stadt sind ab sofort verschlossen und können nur von Stadtverwaltungs-Mitarbeitern geöffnet werden (wir berichteten).

Denn dort sollen – anders als in der Vergangenheit – nur noch offizielle Dokumente der Stadt ausgehängt werden. Ankündigungszettel beispielsweise von Vereinen sollen künftig an eben diesem Schwarzen Brett angebracht werden. Kloster Neuendorfs Ortsbürgermeister Andreas Höppner wies während der jüngsten Ratssitzung, die am Montagabend im Gemeindebüro stattfand, auf dieses neue Schwarze Brett hin und bat die Vereine darum, davon auch Gebrauch zu machen. Der offizielle Aushangkasten für Kloster Neuendorf befindet sich am Gemeindebüro.

Ein anderes Thema waren geplante Investitionen für den städtischen Haushalt der Jahre 2021 und 2022, über die man sich im Klosteraner Ortschaftsrat Gedanken machen sollte. Im Rat gab es den Vorschlag, mehr Hinweisschilder vor allem für Radfahrer anzubringen. Deren Präsenz, so hat nicht nur Andreas Höppner festgestellt, habe sich in dem diesjährigen Corona-Sommer „spürbar erhöht“. Der Klosteraner Ortschaftsrat hätte Sehenswürdigkeiten wie die Klosterkirche und den Sportplatz besser als bisher ausgeschildert.

Auch der Friedhof und vor allem der idyllisch gelegene, aber für Auswärtige kaum zu findende Park soll ausgeschildert werden. Eine weitere Investition wünscht sich der Ortschaftsrat auf dem Dorfplatz. Dort soll eine Mitfahrbank aufgestellt werden: Wer beispielsweise in die Stadt mitgenommen werden will, hockt sich einfach dort hin und einheimische Autofahrer nehmen die Person dann unkompliziert mit. VON STEFAN SCHMIDT

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