Ortsnamen ein steter Blickfang?

Unter Federführung der Hochschule Anhalt befanden sich während des Sachsen-Anhalt-Tages in Gardelegen die Ortsnamen der Stadt im Bereich des Rosengartens. Foto: Osmers

sts Gardelegen. Für Gudrun Gerecke war es so etwas wie eine Herzensangelegenheit. Die ehemalige Gardelegener Stadträtin und jetzige Leiterin der Kindertagesstätte in Kloster Neuendorf freute sich wie viele andere Besucher auch über die Installation der Hochschule Anhalt unter Federführung des Seetheners Marcel Heins während des Sachsen-Anhalt-Tages in Gardelegen.

Im Bereich des Rosengartens auf dem Wall hatten die Studenten unter anderem die Namen der Gardelegener Ortsteile auf den Grünflächen verteilt, um vor allem den auswärtigen Besuchern die Dimension der neuen Stadt Gardelegen darzulegen.

Auch „als Würdigung unserer neuen Ortsteile“ würde es Gudrun Gerecke gerne sehen, wenn diese Schilder, die mittlerweile wieder abgebaut sind, künftig wieder aufgestellt werden könnten. Und zwar eben auf dem Gardelegener Wall, als Zierde und optischer Blickfang. „Ich befürchte aber, dass sie nicht lange heile bleiben würden“, so die Reaktion von Bürgermeister Konrad Fuchs.

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