Keine größeren Probleme mehr bei kommunalen Wohnungen in den Dörfern / Wobau verwaltet

Leerstandsquote fast halbiert

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In Mieste, dem größten Dorf im Gardelegener Stadtgebiet, gibt es bei den kommunalen Wohnungen so gut wie keinen Leerstand.

Gardelegen. Vier Jahre ist es her, dass die Gemeinden rund um Gardelegen – mehr oder weniger freiwillig – ihre kommunale Eigenständigkeit aufgeben mussten. Die kommunalen Wohnungen werden seitdem von der Gardelegener Wohnungsbaugesellschaft, kurz Wobau, verwaltet.

Und da hat Wobau-Geschäftsführer Wolfgang Oelze durchaus positive Zahlen zu vermelden.

Denn zum Zeitpunkt der Übernahme, also 2011, war fast jede vierte Wohnung, die der Kommune gehörte, unbewohnt, Die Leerstandsquote lag bei 24 Prozent. Diese Zahl hat sich im Verlauf der vergangenen Jahre nahezu halbiert. Aktuell, so berichtet Wolfgang Oelze, seien noch 14,35 Prozent der von der Wobau verwalteten Wohneinheiten nicht vermietet.

Als besonders positive Beispiele gelten Jeseritz und Mieste. Der Wohnblock am Krugende in Jeseritz ist mittlerweile voll belegt. Und auch in Mieste – dort gibt es die meisten kommunalen Wohnungen außerhalb der Kernstadt – gibt es kaum noch freie Wohnungen. [...]

Von Stefan Schmidt

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