Kein Einsturz und auch kein Gasgeruch

Falscher Alarm am Donnerstagabend in Jeseritz

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Erleichterung bei den Feuerwehren: Der ausgelöste Alarm wegen eines angeblich eingestürzten Hauses erwies sich am Donnerstagabend als Falschmeldung.

sts Jeseritz. Die ursprüngliche Meldung klang dramatisch: An der Dorfstraße in Jeseritz, unweit der Kindertagesstätte „Schlumpfenvilla“, sei ein Gebäude eingestürzt. Man habe vorher noch Stimmen gehört. Und nun rieche es verdächtig nach Gas.

Als diese Meldung am Donnerstagabend in der Leitstelle eintraf, wurden sofort mehrere Feuerwehren der Region alarmiert, dazu Rettungseinsatzfahrzeuge. Weil die Wehren aus Jeseritz, Potzehne und Jerchel im sogenannten Rendezvous-System – also grundsätzlich immer gemeinsam – alarmiert werden, waren sie genauso vor Ort wie die Gardelegener Feuerwehr, die ebenfalls um 18.27 Uhr per Sirene zum Einsatzort gerufen wurde.

Vor Ort war schnell klar: Bei dem angeblichen Gebäude handelte es sich um einen leer stehenden Schuppen, der bereits mehrere Tage zuvor teilweise in sich zusammengefallen war. Die Einsatzkräfte prüften noch, ob irgendwo Gas austritt, was nicht der Fall war. Und so rückten die Feuerwehren alsbald wieder ab.

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