Volkssolidarität lud zu musikalischem Kaffeetrinken nach Jävenitz ein

Die Herzen gewärmt

Martina Weber und Andreas Knopf verzauberten die Besucher im großen Saal der Gaststätte „Zur Gans“ mit heimatlichen Liedern.

Jävenitz. Einmal im Monat treffen sich die Mitglieder der Ortsgruppe der Jävenitzer Volkssolidarität (VS) zu einem gemeinsamen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen. So auch am Mittwoch. Doch etwas war diesmal anders.

Denn zu ihrem Treffen hatten die Jävenitzer gleich mehrere Ortsgruppen aus Algenstedt, Lindstedt und Kassieck sowie Freunde aus Seethen und Lotsche eingeladen. Alle kamen. Und das hatte seinen Grund. Denn zu der Kaffeerunde in der Gaststätte „Zur Gans“ hatten sich mit dem Jävenitzer Schulhort und dem Jodelpaar Andreas Knopf und Martina Weber gleich zwei musikalische Ensembles angekündigt.

Den Einstieg machte am frühen Nachmittag der Hort. Den rund 100 Zuhörern im Saal präsentieren die Kinder um Hortleiterin Ingelore Grabe und Petra Lamm Lieder wie „Der Herbst ist da“, „Meine Heimat ist ein kleiner blauer Stern“ oder „Wie gut, dass es die Sonne gibt“. Einige Kinder trugen zudem herbstliche Gedichte vor, so etwa Jonas Hartmann mit „September“. Andere spielten Stücke auf der Flöte, wie etwa Anne-Sophie Pott und Johanna Nemec mit „Alpenecho“. Den Schlusspunkt des Gastspiels des Hortes bildete ein Choreografietanz der Schülerinnen zu peppiger Diskomusik, bei dem auch die letzten Besucher freudig mitklatschten.

Nachdem sich die Gäste mit frisch gebrühtem Kaffee und selbst gebackenem Kuchen der Jävenitzer VS-Mitglieder gestärkt hatten, folgte schließlich ein weiterer Höhepunkt. Denn vor die Besucher traten nun Andreas Knopf und seine Gesangspartnerin Martina Weber. Knopf der familiäre Wurzeln in Seethen hat, vielleicht auch deshalb so viele Besucher anzog, wärmte die Herzen seiner Zuhörer mit Liedern über die Heimat und das Glück vergangener Tage. Mit lautem Applaus wurden auch er und seine Partnerin schließlich verabschiedet. Das nächste Kaffeetrinken der Ortsgruppe Jävenitz findet bereits in 14 Tagen statt, dann zum Thema Weihnachten.

Von Alexander Walter

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