Weiterer Coronafall / Nur die fünften Klassen werden vor Ort unterrichtet

Geschwister-Scholl-Gymnasium in Gardelegen muss Notbremse ziehen

Schüler auf dem Pausenhof des Gardelegener Geschwister-Scholl-Gymnasiums wird es ab Montag  für erstmal eine Woche so gut wie nicht geben. Denn fast alle Jahrgangsstufen müssen coronabedingt zuhause bleiben.
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Schüler auf dem Pausenhof des Gardelegener Geschwister-Scholl-Gymnasiums wird es ab Montag  für erstmal eine Woche so gut wie nicht geben. Denn fast alle Jahrgangsstufen müssen coronabedingt zuhause bleiben.

Gardelegen – Das Geschwister-Scholl-Gymnasium am Jägerstieg in Gardelegen muss ab Montag fast komplett dicht machen. Das hat nach Angaben von Schulleiterin Steffi Ros das Landesschulamt am Sonnabend entschieden.

Lediglich der Jahrgang fünf wird noch vor Ort unterrichtet. Alle anderen Schülerinnen und Schüler „werden in der kommenden Woche im Distanzunterricht betreut“, müssen also zuhause bleiben, teilt die Schulleiterin auf der Homepage des Gymnasiums mit.

Auslöser ist ein weiterer Coronafall. „Damit sind nun auch alle Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs in Quarantäne.“ Darüber hinaus befinden sich nun „23 Kolleginnen und Kollegen, inklusive der kompletten Schulleitung und das Sekretariat, in Quarantäne“. Dies erfordere, so schreibt Steffi Ros weiter, „zweifelsohne drastische Organisationsmaßnahmen“.

Und so bleibt das Gymnasium ab Montag, 16, November, für eine Woche fast vollständig geschlossen, mit Ausnahme des fünften Jahrgangs, für den es einen Sonderstundenplan geben wird. Mehr zu dem Thema lesen Sie morgen (16.11.) in der gedruckten Ausgabe der AMZ sowie im E-Paper.

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