Gerhard Krüger „ohne Geschäftsbereich“

Gerhard Krüger, der bisherige Chef der VG Südliche Altmark.

sts Gardelegen. Nach und nach sollen die Mitarbeiter der bisherigen Verwaltungsgemeinschaft (VG) Südliche Altmark in die nun größer gewordene Gardelegener Stadtverwaltung integriert werden.

Das erklärte Gardelegens Bürgermeister Konrad Fuchs im Anschluss an die Beratung mit den Ortsbürgermeistern am Dienstagabend. Einige ehemalige VG-Mitarbeiter sind bereits im Haus II untergebracht, wo man nun buchstäblich enger zusammen rückt. Und auch Gerhard Krüger, der bisherige Leiter der VG Südliche Altmark, werde beschäftigt. Er solle der neuen Verwaltung „beratend zur Seite stehen“, so Fuchs. Beispielsweise, was Satzungen und Förderprogramme für die Dörfer angehe. Krüger sei eine Art „Amtsleiter ohne Geschäftsbereich“, wie Fuchs es erläutert. In der VG Südliche Altmark war Krüger übergangsweise auch mal Bauamtsleiter. Die Amtsleiter in der Stadtverwaltung sind aber durch die bisherigen Gardelegener Amtsleiter besetzt.

Gerhard Krüger selbst hat inzwischen einen Antrag auf Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand gestellt. Über diese Personalangelegenheit muss aber noch der Hauptausschuss entscheiden. Er soll dies während seiner ersten Zusammenkunft, die voraussichtlich im Februar stattfinden wird, tun. Gerhard Krüger war bis zum 31. Dezember 2004 Leiter der damaligen VG Mieste, nach der Fusion mit der VG Gardelegen-Land zur neuen VG Südliche Altmark war er dort zuerst Bauamtsleiter, ab dem 1. November 2006 dann Verwaltungsleiter. Dies blieb er bis zur Gebietsreform zum Jahreswechsel.

Haupt-Ansprechpartner für die Umland-Gemeinden sind Ute Fehse und Roswitha Kausche. Sie waren dies auch schon in der Alt-VG-Südliche Altmark. Beide Mitarbeiterinnen sitzen seit Jahresbeginn im Gardelegener Rathaus.

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