Internet-Präsenz der Einheitsgemeinde Kalbe freigeschaltet / Vereine und Institutionen zur Mitarbeit aufgerufen

Los geht´s: „www.stadt-kalbe-milde.de“

Gaben per Knopfdruck die Internet-Präsenz frei (v.l.): Stadträtin Melissa Schmidt, Bürgermeister Karsten Ruth, Internet-Fachmann Stefan Quisdorf und Sigrid Gassel von der Tourist-Informaition Kalbe. Auch Unternehmerin Heidrun Starke (2.v.l.) freute sich. Foto: Osmers

Kalbe. Was lange währt, wird endlich gut. In diesem Fall sogar sehr gut. Die Einheitsgemeinde Kalbe präsentiert sich nach Wochen und Monaten der Vorbereitung nun mit einer eigenen Präsenz im Internet.

Mit dem symbolischen Knopfdruck auf die Entertaste eines tragbaren Computers wurde am Montagnachmittag im Kalbenser Rathaus der Zugriff auf die Seite der Stadt freigeschaltet.

Wer im weltweiten Internet nun eingibt „www.stadt-kalbe-milde.de“, wird mit freundlichen Worten von Bürgermeister Karsten Ruth begrüßt und kann von der Startseite aus direkt auf viele nützliche Unterseiten zugreifen, Anträge und Formulare der Verwaltung auf den heimischen PC herunterladen oder mit vielen Entscheidungsträgern in der Region Kontakt aufnehmen. Darüber hinaus zeigen sich alle Ortsteile der Einheitsgemeinde per Mausklick einzeln von ihrer Schokoladenseite. Ein spezieller Service für Touristen und Besucher erleichtert die Orientierung und gibt Anreise-, Ausflugs- und Übernachtungstipps. Reichlich Informationen gibt es zudem zur Infrastruktur mit Kindereinrichtungen, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und der medizinischen Versorgung. Die professionelle Netzpräsenz ermöglicht der Stadt nun, sich weltweit als anerkannter Erholungsort bekannt zu machen und um Touristen, Besucher und potentielle Neu-Kalbenser zu werben.

Bürgermeister Karsten Ruth dankte allen Helfern für die mühevolle Zuarbeit, besonders aber dem Kalbenser Stefan Quisdorf, der für das Projekt unentgeltlich sein Fachwissen und viel Zeit zur Verfügung stellte. Quisdorf riet dazu, die Präsenz als Grundstein zu sehen und forderte alle Interessenten auf, sich mit Hinweisen, Ideen und Ergänzungen in den Internetauftritt der Mildestadt einzubringen. Besonders die Vereine – bislang ist nur der Kultur- und Heimatverein zu sehen – sind aufgerufen, die Möglichkeit zur Darstellung zu nutzen. „Wir bauen das gern ein. Aber die Mitarbeit muss kommen“, sagte Quisdorf, der ankündigte, die Netzseiten der Stadt Kalbe bereits in den kommenden Wochen und Monaten noch weiter auszubauen.

Von Dirk Osmers

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