Arbeiten sollen im Februar starten

Am Gardelegener Friedhof: Metallzaun als Lösung

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Am südlichen Ende des Holzwegs in Gardelegen soll künftig ein Metallzaun die Begrenzung zum Friedhof darstellen. Das berichtet die städtische Ordnungsamtsleiterin Isolde Niebuhr.

Gardelegen – Für das fehlende Teilstück am südlichen Ende des Gardelegener Friedhofs, wo es seit geraumer Zeit keinen Zaun mehr gibt, ist eine Lösung gefunden worden.

Das erklärte Gardelegens Ordnungsamtsleitern Isolde Niebuhr am Montagabend während der Informationsrunde zum neuen Entwicklungskonzept des Gardelegener Friedhofs.

Dort befand sich bis vor knapp einem Jahr ein Holzzaun, der im Laufe der Jahre marode geworden war. Der Zaun, so wurde der Stadt kurz nach Beginn der Abrissarbeiten beschieden, stehe unter Denkmalschutz. Deshalb konnte nicht weitergearbeitet werden. Seitdem klafft neben dem Gehweg am Holzweg eine Lücke – und manche Autofahrer, so berichteten Anwohner am Montagabend, seien mit ihren Fahrzeugen schon auf das Friedhofsgelände gefahren.

Doch Isolde Niebuhr erklärte, dass bald Abhilfe geschaffen werde. Ihren Worten zufolge werde dort ein Metallzaun aus hochwertigem Material angebracht. Dies solle im Februar, also in rund einem Vierteljahr, geschehen. Die Idee des Anwohners Detlef Kiemann, entlang des Holzweges eine Mauer zu errichten, vergleichbar mit der Mauer auf der anderen Seite des Friedhofs, an der Bismarker Straße, fand während der Informationsveranstaltung keine Mehrheit.

VON STEFAN SCHMIDT

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